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Geld schlägt Demokratie
Dieses Dossier prüft am Beispiel von George Soros und den Open Society Foundations, wo privates Großgeld Wahlen, Stiftungen und Politik berührt. Es ist Teil 1 der Serie.
Inhalt
- Der Tag, an dem das Pfund aus dem Verbund fiel
- Bangkok und der Baht
- Ein Satz im Harvard Club
- Moskau und Budapest (2015–2018)
- Schecks in die Staatsanwaltswahlen
- Was die Polizeizahlen hergeben (2019–2022)
- Democracy PAC (2019–2026)
- Das Stiftungsnetz (2015–2025)
- Flucht, Rechtshilfe, keine Schiffe (2015–2021)
- Was belegt ist und was offen bleibt
- Aussagen und Belege
- Zeitleiste
- Quellen
1. Der Tag, an dem das Pfund aus dem Verbund fiel
Black Wednesday, Lamont und Soros’ eigene Milliarde in Dollar.
- Am Abend des 16. September 1992 steht Finanzminister Norman Lamont vor dem Schatzamt und setzt die Mitgliedschaft des Pfunds im Europäischen Wechselkursmechanismus aus. BELEGT - Die Bank of England schreibt später von schweren amtlichen Käufen, vom Ende der Lira-Stützung, von der Abwertung der Peseta und von deutschen Zinsen nach der Wiedervereinigung. BELEGT - Am 27. Oktober 1992 druckt die New York Times seinen Satz, etwa eine Milliarde sei als Schätzung des Gewinns richtig, allerdings in Dollar, nicht in Pfund. BELEGT als dieser Satz - Dieselbe Meldung gibt ihm eine Position von fast 10 Milliarden Dollar und schreibt den Gewinn dem Quantum Fund zu. PLAUSIBEL als berichtetes Gespräch - Der Guardian erinnert 2012 an 1 Milliarde Pfund. Das trifft seine Festlegung der Währung von 1992 nicht. UMSTRITTEN als Pfundzahl[79]
Am Abend des 16. September 1992 steht Finanzminister Norman Lamont vor dem Schatzamt in London und spricht aus, was die Bank of England den ganzen Tag mit schweren Käufen aufzuhalten versucht hat. Das Pfund verlässt den europäischen Wechselkursverbund.
Der Independent setzt ihn in den Hof. Von dort, am Abend zuvor, habe er gesagt, die Regierung sei zu dem Schluss gekommen, die Interessen Großbritanniens seien am besten gewahrt, wenn die Mitgliedschaft im Wechselkursmechanismus ausgesetzt werde. Der Guardian datiert dieselbe Erklärung auf 19.40 Uhr, draußen vor dem Gebäude. In dem Satz, den die Zeitung druckt, habe die Regierung entschieden, die Interessen Britanniens seien am besten gesichert, wenn die Mitgliedschaft im ERM mit sofortiger Wirkung ausgesetzt werde.[79]
Der Mechanismus ist das Band, in dem die Währungen damals zueinander gehalten werden. An diesem Mittwoch reißt es. Beide Blätter schreiben von Stützungskäufen in der Größenordnung von 10 Milliarden Pfund, der Independent als Schätzung der Märkte, der Guardian als Schätzung der City. Das ist ihre Zahl, nicht die der Notenbank. Was die Bank im Dezember selbst in den Vierteljahresbericht setzt, steht im Kasten.[79]
Auf der anderen Seite desselben Marktes hat George Soros, wie er sechs Wochen später selbst erzählt, auf genau dieses Reißen gesetzt.
Die New York Times vom 27. Oktober 1992 trägt die Datumszeile London, 26. Oktober. Sie gibt ein Gespräch wieder, das die Times of London an diesem Tag berichtet hat. Der ungarisch-amerikanische Finanzier, so die Zeitung, habe fast eine Milliarde Dollar verdient, indem er schwer gegen das Pfund gewettet habe, obwohl die Regierung das Gegenteil versprach.[78]
In den Wochen vor dem 16. September, in Britannien Black Wednesday genannt, habe er Pfund verkauft. Die Zeitung schreibt, er habe 10 Milliarden Dollar darauf gesetzt, dass Premierminister John Major die Währung nicht über ihrem Boden im Mechanismus halten werde. Er habe gewonnen, Major verloren. Danach sei das Pfund um 12 Prozent abgewertet worden. Das ist die Erzählung des Blattes. Die Sätze in Anführungszeichen sind seine.[81]
„Wir müssen der größte einzelne Faktor im Markt gewesen sein, in den Tagen, bevor der ERM auseinanderfiel“, zitiert die Londoner Times ihn dort. „Unsere gesamte Position bis Black Wednesday musste fast 10 Milliarden Dollar wert sein.“ Und als man ihn an jenem Wochenende schon den Mann nannte, der eine Milliarde aus dem Fall des Pfunds gemacht habe, sagte er: „Eine Milliarde ist ungefähr richtig als Schätzung des Gewinns, allerdings in Dollar, nicht in Pfund.“[78]
Dieser Satz ist BELEGT, so wie die New York Times ihn am 27. Oktober 1992 druckt. Die fast 10 Milliarden der Position und die Buchung des Gewinns bleiben PLAUSIBEL. Die Zeitung schreibt, der Gewinn sei nicht seiner persönlich gewesen, sondern der des Quantum Fund über 4 Milliarden Dollar und dreier kleinerer Ableger, die er verwaltet.[81]
Zwanzig Jahre später, am 13. September 2012, erinnert der Guardian, Soros habe später gesagt, er habe 1 Milliarde Pfund gemacht, indem er Pfund verkauft habe, die er nicht besessen habe. Das ist eine Erinnerung in einem Rückblick, und sie nennt Pfund. Er selbst hatte die Währung 1992 auf Dollar festgelegt. Die Pfundzahl bleibt deshalb UMSTRITTEN. Die Handelsmechanik, die derselbe Artikel ausmalt, bleibt in diesem Kapitel draußen.[3]
Ob die Bücher des Quantum Fund dieselbe Milliarde ausweisen, zeigen die öffentlichen Berichte nicht.
Von diesem Mittwoch in London führt der Faden fünf Jahre weiter nach Osten, an einen Morgen, an dem wieder ein Fondsname in einer Abwertung steht. Das ist Bangkok, Kapitel 2.
Kurz gefasst
- Am Abend des 16. September 1992 steht Finanzminister Norman Lamont vor dem Schatzamt und setzt die Mitgliedschaft des Pfunds im Europäischen Wechselkursmechanismus aus. BELEGT[79]
- Die Bank of England schreibt später von schweren amtlichen Käufen, vom Ende der Lira-Stützung, von der Abwertung der Peseta und von deutschen Zinsen nach der Wiedervereinigung. BELEGT[1]
- Am 27. Oktober 1992 druckt die New York Times seinen Satz, etwa eine Milliarde sei als Schätzung des Gewinns richtig, allerdings in Dollar, nicht in Pfund. BELEGT als dieser Satz[78]
- Dieselbe Meldung gibt ihm eine Position von fast 10 Milliarden Dollar und schreibt den Gewinn dem Quantum Fund zu. PLAUSIBEL als berichtetes Gespräch[81]
- Der Guardian erinnert 2012 an 1 Milliarde Pfund. Das trifft seine Festlegung der Währung von 1992 nicht. UMSTRITTEN als Pfundzahl[3]
2. Bangkok und der Baht
Leerverkäufer, Druckenmiller und das NBER-Papier ohne Alleinschuld.
- Am 2. Juli 1997 gibt Thailand die enge Bindung des Baht auf. Ein Bericht der New York Times vom Folgetag nennt einen Hedgefonds von George Soros unter den größeren Leerverkäufern. PLAUSIBEL - Eine in Thailand kolportierte Wette von 4 Milliarden Dollar weist Stanley Druckenmiller als stark übertrieben zurück. Der Fonds erwarte einen Gewinn. PLAUSIBEL als diese Aussage, die 4-Milliarden-Zahl hält nicht - Mahathir bin Mohamad macht Währungshändler und Soros für den Ringgit verantwortlich. Soros sagt in Hongkong, der Fonds habe den Ringgit in der Krise gekauft, und weist die Rolle des Sündenbocks zurück. UMSTRITTEN - Ein NBER-Arbeitspapier von 1998 findet in geschätzten Fondspositionen keinen empirischen Beleg, dass Soros oder ein anderer Hedgefonds-Manager die Krise verursacht hat. Das ist das Ergebnis dieses Papiers. Die Schätzung ersetzt keine Fondsakte. BELEGT als dieses Ergebnis[4]
Bangkok, 2. Juli 1997. An diesem Morgen lässt Thailand den Baht los. Was monatelang in einem engen Band zum Dollar gehalten wurde, darf nun weiter schwanken, und die Händler merken es noch in derselben Stunde.
Am nächsten Tag steht in der New York Times, die Notenbank habe den Druck von den Devisenreserven genommen, indem sie eine „managed float“ genannte Bandbreite öffnet, der Sache nach eine Abwertung. Ausländische Spekulanten hätten die Währung verkauft. Ein Hedgefonds von George Soros, so der Artikel, sei als einer der größeren bekannt gewesen, die auf einen Fall setzten.[4]
Dieselbe Meldung hält eine Zahl fest und nimmt sie im selben Atem wieder zurück. Eine thailändische Veröffentlichung spricht von einer Wette über 4 Milliarden Dollar. Stanley Druckenmiller, Chef der Fondsverwaltung bei Soros Fund Management, nennt Berichte über diese Wette stark übertrieben. Der Fonds erwarte einen Gewinn aus der Abwertung, habe zuvor aber Verluste gemacht, weil die Notenbank den Schritt hinausgezögert habe. Die Notenbank, sagt er, habe die Schlacht gegen die Spekulanten gewonnen, viele hätten Geld verloren, und der Fonds habe die Position verkleinert und dennoch etwas verdient.[5]
Eine Position vor der Abwertung ist damit als zeitgenössische Presseangabe tragfähig. Die 4 Milliarden sind es nicht.
Zwei Monate später, am Wochenende des 20. und 21. September, sitzen Notenbanker und Fondsleute in Hongkong beieinander, zur Jahrestagung der Weltbank. Die Los Angeles Times berichtet am 22. September. Seit Juli hat der malaysische Ringgit nach diesem Artikel 20 Prozent verloren. Mahathir Mohamad nennt den Devisenhandel unnötig, unproduktiv und unmoralisch und sagt, er solle illegal sein. Die Schuld am Stillstand einer schnell wachsenden Region gibt er Soros.[6]
Soros bestreitet in derselben Schilderung, dass der Quantum Fund, damals mit 9,1 Milliarden Dollar angegeben, den Ringgit abgewertet habe. Der Kauf malaysischer Währung während des Einbruchs, sagt er, habe den Stoß eher abgefedert. Mahathir benutze ihn als Sündenbock für eigene Fehler. Zugleich räumt der Artikel ein, Soros habe zugegeben, auf den thailändischen Baht und andere Währungen gesetzt zu haben. Vorwurf und Gegenrede stehen in derselben Schilderung. Der Wortlaut vom 16. Oktober 2003, der später ein anderes Bild bedient, gehört nach Kapitel 10 und wird hier nicht vorweggenommen.[6]
Im Februar 1998 legen Stephen J. Brown, William N. Goetzmann und James Park das NBER-Working-Paper 6427 vor. Sie schätzen die Positionen großer Währungsfonds, unter anderem im Ringgit, aus den Fondsrenditen. Die geschätzten Netto-Positionen seien im Crash nicht ungewöhnlich gewesen, die Gewinne der Fonds in der Krise ebenfalls nicht. Der Schlusssatz des Abstracts ist hart: Es gebe keinen empirischen Beleg für die Hypothese, George Soros oder irgendein anderer Hedgefonds-Manager sei für die Krise verantwortlich.[7]
Das ist das Ergebnis dieses Papiers, eine Modellschätzung aus Renditen. Die Alleinschuld trägt es nicht. Der Satz aus dem Startpunkt, eine renditeorientierte Position im Vorfeld ohne alleinige Ursache, hält für den Baht als Pressebefund. Er hält nicht als Muster, Soros habe Asien in die Krise spekuliert.
Ob die internen Positionsbücher des Fonds die Zeitungsschätzung treffen, zeigen die öffentlichen Berichte nicht.
Der Streit um den Ringgit endet nicht in einer Notenbankakte. Sechs Jahre später kehrt derselbe Name in einem Saal in New York wieder, diesmal nicht als Wette, sondern als Satz über ein Vorurteil. Das ist der Abend in Kapitel 3.
Kurz gefasst
- Am 2. Juli 1997 gibt Thailand die enge Bindung des Baht auf. Ein Bericht der New York Times vom Folgetag nennt einen Hedgefonds von George Soros unter den größeren Leerverkäufern. PLAUSIBEL[4]
- Eine in Thailand kolportierte Wette von 4 Milliarden Dollar weist Stanley Druckenmiller als stark übertrieben zurück. Der Fonds erwarte einen Gewinn. PLAUSIBEL als diese Aussage, die 4-Milliarden-Zahl hält nicht[5]
- Mahathir bin Mohamad macht Währungshändler und Soros für den Ringgit verantwortlich. Soros sagt in Hongkong, der Fonds habe den Ringgit in der Krise gekauft, und weist die Rolle des Sündenbocks zurück. UMSTRITTEN[6]
- Ein NBER-Arbeitspapier von 1998 findet in geschätzten Fondspositionen keinen empirischen Beleg, dass Soros oder ein anderer Hedgefonds-Manager die Krise verursacht hat. Das ist das Ergebnis dieses Papiers. Die Schätzung ersetzt keine Fondsakte. BELEGT als dieses Ergebnis[7]
3. Ein Satz im Harvard Club
JTA, Schlagzeile und die Grenze zwischen Satz und Zuspitzung.
- Am 5. November 2003 spricht Soros vor dem Jewish Funders Network im Harvard Club in New York. Die Jewish Telegraphic Agency druckt Sätze, wonach die Politik der Regierungen Bush und Sharon zum Antisemitismus in Europa beitrage. PLAUSIBEL als Pressezitat - Dieselbe Meldung druckt seinen Satz, als unbeabsichtigte Folge seines Handelns trage er zu dem Bild bei, Juden regierten die Welt. Das bleibt sein Satz über ein fremdes Vorurteil. PLAUSIBEL als Bericht - Die Schlagzeile „Jews and Israel Cause Anti-Semitism“ reicht weiter als die abgedruckten Sätze. Elan Steinberg vom Jüdischen Weltkongress und Abraham Foxman von der Anti-Defamation League widersprechen in demselben Text. UMSTRITTEN als Inhaltsangabe, die Reaktion ist als Reaktion geführt - Ein Wortprotokoll des Abends ist in diesen Kapiteln nicht nachzulesen. **Lücke**[8]
New York, Harvard Club, 5. November 2003. In dem alten Clubhaus an der 44th Street sitzt an diesem Abend das Jewish Funders Network, und George Soros, der selten vor einem jüdischen Publikum spricht, nimmt eine Frage an, die im Saal schon länger liegt.
Die Jewish Telegraphic Agency berichtet am 10. November. Gefragt nach Antisemitismus in Europa, sagt er nach diesem Bericht, es gebe ein Wiederaufleben. Die Politik der Regierung Bush und der Regierung Sharon trage dazu bei. Es sei nicht spezifisch Antisemitismus, zeige sich aber auch als solcher. Er sei kritisch gegenüber dieser Politik. Wenn die Richtung sich ändere, werde auch der Antisemitismus zurückgehen.[8]
Das ist ein politischer Satz über zwei Regierungen, kein Satz über „die Juden“. Die Agentur druckt ihn als Zitat. PLAUSIBEL ist er als das, was die Meldung ihm zuschreibt.
In demselben Bericht kommt er auf eine Rede des scheidenden malaysischen Ministerpräsidenten Mahathir Mohamad, in der dieser gesagt haben soll, Juden regierten die Welt über Stellvertreter. Soros sagt, der neue Antisemitismus behaupte genau das. Und dann der Satz, der später allein weiterwandert: als unbeabsichtigte Folge seines Handelns trage auch er zu diesem Bild bei.[9]
Dieser Satz bleibt sein Satz über ein Bild, das andere zeichnen. Er bestätigt das Bild nicht. Die Sichtbarkeit eines reichen jüdischen Spenders kann ein vorhandenes Vorurteil füttern, sagt er selbst. Daraus wird in diesem Dossier keine Tätergeschichte und keine Behauptung, eine einzelne Person lenke die Welt im Verborgenen. Was aus diesem Satz später diese Behauptung macht, steht in Kapitel 10 und wird dort als falsch benannt.
Die Schlagzeile der Agentur, Juden und Israel verursachten Antisemitismus, reicht weiter als die Sätze darunter. Sie ist die Zuspitzung der Redaktion. Als Inhaltsangabe der Rede ist sie UMSTRITTEN.
Noch in derselben Meldung widersprechen jüdische Vertreter, die von der Rede gehört haben. Elan Steinberg, Berater des Jüdischen Weltkongresses, sagt, Antisemitismus werde nicht von Juden verursacht, sondern von Antisemiten. Kritik an Bush oder Sharon sei möglich. Jede Abweichung von der wirklichen Ursache sei nicht nur ein schlechter Dienst, sondern eine historische Lüge. Abraham Foxman von der Anti-Defamation League nennt die Äußerungen in demselben Artikel absolut obszön. Michael Steinhardt, der den Auftritt arrangiert hat, sagt, Soros’ Sicht entspreche nicht der der meisten jüdischen Millionäre und Philanthropen.[10]
Die Empörung ist als Empörung zu führen. Sie beweist nicht den Inhalt eines fehlenden Bandes. Soros bleibt in dem Bericht als Jude kenntlich und als jemand, der den neuen Antisemitismus für gefährlich hält. Diese Selbstbeschreibung bleibt im Text, damit aus der Kontroverse keine Tätergeschichte wird.
Ob ein Wortprotokoll des Abends denselben Satz trägt, zeigen die öffentlichen Berichte nicht.
Zwölf Jahre später steht derselbe Name nicht mehr in einer Rede, sondern auf einer Behördenliste. Moskau stuft die Stiftung ein, Budapest wird der Sitz, den sie verlässt. Das ist Kapitel 4.
Kurz gefasst
- Am 5. November 2003 spricht Soros vor dem Jewish Funders Network im Harvard Club in New York. Die Jewish Telegraphic Agency druckt Sätze, wonach die Politik der Regierungen Bush und Sharon zum Antisemitismus in Europa beitrage. PLAUSIBEL als Pressezitat[8]
- Dieselbe Meldung druckt seinen Satz, als unbeabsichtigte Folge seines Handelns trage er zu dem Bild bei, Juden regierten die Welt. Das bleibt sein Satz über ein fremdes Vorurteil. PLAUSIBEL als Bericht[9]
- Die Schlagzeile „Jews and Israel Cause Anti-Semitism“ reicht weiter als die abgedruckten Sätze. Elan Steinberg vom Jüdischen Weltkongress und Abraham Foxman von der Anti-Defamation League widersprechen in demselben Text. UMSTRITTEN als Inhaltsangabe, die Reaktion ist als Reaktion geführt[10]
- Ein Wortprotokoll des Abends ist in diesen Kapiteln nicht nachzulesen. **Lücke**
4. Moskau und Budapest
Unerwünscht-Liste, Umzug nach Berlin und die EuGH-Linie.
- Am 30. November 2015 weisen die Open Society Foundations die Entscheidung der russischen Generalstaatsanwaltschaft zurück, sie und die Open Society Institute Assistance Foundation als unerwünscht einzustufen. BELEGT als diese Mitteilung - Das US-Außenministerium bezeichnet am selben Tag dieselbe Einstufung als weiteren Schritt gegen unabhängige Stimmen. BELEGT - Am 15. Mai 2018 kündigt OSF an, den internationalen Betrieb und das Personal von Budapest nach Berlin zu verlegen und ungarische Zivilgesellschaft weiter zu fördern. „OSF verlässt Ungarn ganz“ sagt die Mitteilung nicht. BELEGT - Der EuGH stellt am 16. November 2021 in der Rechtssache C-821/19 fest, dass Ungarn gegen Unionsrecht verstoßen hat, indem es organisierte Hilfe bei Asylanträgen unter einer Wissensklausel unter Strafe stellt. BELEGT als dieser Tenor - Die russische Originalverfügung und ein ungarisches Gesetzblatt bleiben neben diesen Mitteilungen ungelesen. **Lücke**[11]
London und Washington, 30. November 2015. An diesem Montag schreibt die Stiftung einen Satz, den sie so nicht erwartet hatte. Die russische Generalstaatsanwaltschaft hat die Open Society Foundations als unerwünscht eingestuft, und die Stiftung antwortet noch am selben Tag.
Sie sei bestürzt. Die Vorwürfe träfen nicht zu. Mehr als ein Vierteljahrhundert habe sie die Rechtsstaatlichkeit in Russland gestärkt. Gegenüber der Einstufung der Foundations und der Open Society Institute Assistance Foundation bleibe sie entschlossen, denen zu helfen, die sie um Hilfe bitten, im Rahmen des Auftrags und innerhalb des Gesetzes.[11]
In Washington lässt Mark C. Toner, stellvertretender Sprecher des Außenministeriums, am selben Tag sagen: die Einstufung der beiden Organisationen als sogenannte unerwünschte Organisationen werde die Arbeit der Zivilgesellschaft weiter einschränken. Es sei ein weiteres Beispiel für das Vorgehen der russischen Regierung gegen unabhängige Stimmen.[12]
Belegt ist diese Bekanntgabe und die amerikanische Antwort. Die Einstufung als Vorgang steht.
New York, 15. Mai 2018. Dreieinhalb Jahre später kündigen die Open Society Foundations an, den internationalen Betrieb und das Personal aus Budapest in die deutsche Hauptstadt zu verlegen. Zusammen mit anderen Geldgebern wolle Open Society die Arbeit ungarischer Gruppen weiter unterstützen, in Kunst, Medienfreiheit, Transparenz, Bildung und Gesundheitsversorgung.[13]
Anlass in der Mitteilung ist das Paket, das die ungarische Regierung „Stop Soros“ nennt, und ein Umfeld, das die Stiftung als zunehmend repressiv beschreibt. Patrick Gaspard, damals Präsident, sagt, die Regierung habe die Arbeit herabgesetzt und falsch dargestellt und die Zivilgesellschaft um des politischen Gewinns willen bedrängt. Das Paket sei der jüngste Versuch. Den Schutz von Betrieb und Personal vor willkürlicher Einmischung halte er nicht mehr für möglich.[14]
Die Mitteilung sagt nicht, die Stiftung verlasse Ungarn ganz. Sie verlegt den internationalen Betrieb und will Gruppen im Land weiter fördern. Die Central European University und ihr Weg nach Wien sind ein eigener Vorgang. Der Umzug der Universität wird nicht mit dem Umzug der Stiftung vermengt. Ein Gastbeitrag von Alex Soros vom 31. August 2023 wird hier nicht zitiert.
Die Rechtssache C-821/19 ist die Klage der Europäischen Kommission gegen Ungarn. Am 16. November 2021 entscheidet der Gerichtshof in Großer Kammer. Im Tenor stellt er fest, dass Ungarn gegen die Aufnahmerichtlinie und die Verfahrensrichtlinie verstoßen hat, indem es im nationalen Recht unter Strafe stellt, wenn jemand im Zusammenhang mit einer organisierten Tätigkeit Hilfe bei der Stellung eines Asylantrags leistet und nachweislich wusste, dass dieser Antrag nach diesem Recht nicht angenommen werden konnte. Einen weiteren Punkt, das Fernhalten verdächtigter Personen von den Außengrenzen, stellt er ebenfalls fest. Im Übrigen weist er die Klage ab.[15]
Datum und Tenor stehen im Urteilstext, der in diesem Kapitel vorliegt. Staatliche Schließung und ein Gericht, das eine Strafnorm verwirft, sind beides Akten. Die Deutung „Geld gegen Demokratie“ oder „Stiftung gegen den Staat“ bleibt die Deutung des Auftraggebers. Sie wird nicht zum Satz des Urteils.
Ob die russische Originalverfügung, das ungarische Amtsblatt und eine Mitteilung der Central European University denselben Vorgang in eigenen Worten tragen, zeigen die öffentlichen Berichte nicht.
Das Urteil spricht über eine Strafnorm, nicht über eine Wahl. Die nächste Akte ist ein Scheck in ein Rennen um ein Staatsanwaltsamt. Philadelphia, Mai 2017, ist Kapitel 5.
Kurz gefasst
- Am 30. November 2015 weisen die Open Society Foundations die Entscheidung der russischen Generalstaatsanwaltschaft zurück, sie und die Open Society Institute Assistance Foundation als unerwünscht einzustufen. BELEGT als diese Mitteilung[11]
- Das US-Außenministerium bezeichnet am selben Tag dieselbe Einstufung als weiteren Schritt gegen unabhängige Stimmen. BELEGT[12]
- Am 15. Mai 2018 kündigt OSF an, den internationalen Betrieb und das Personal von Budapest nach Berlin zu verlegen und ungarische Zivilgesellschaft weiter zu fördern. „OSF verlässt Ungarn ganz“ sagt die Mitteilung nicht. BELEGT[13]
- Der EuGH stellt am 16. November 2021 in der Rechtssache C-821/19 fest, dass Ungarn gegen Unionsrecht verstoßen hat, indem es organisierte Hilfe bei Asylanträgen unter einer Wissensklausel unter Strafe stellt. BELEGT als dieser Tenor[15]
- Die russische Originalverfügung und ein ungarisches Gesetzblatt bleiben neben diesen Mitteilungen ungelesen. **Lücke**
5. Schecks in die Staatsanwaltswahlen
Philadelphia, Illinois und die Spanne der PAC-Zählungen.
- Es gibt nicht ein nationales „Justice and Public Safety PAC“. Für Philadelphia nennt WHYY ein eigenes Komitee, Philadelphia Justice and Public Safety, allein von Soros gespeist. PLAUSIBEL nach der Zeitung - WHYY berichtet am 5. Mai 2017 von einem Scheck über 1,45 Millionen Dollar für ein Komitee, das Larry Krasner unterstützt, gestützt auf gerade eingereichte Berichte. PLAUSIBEL - Der Philadelphia Inquirer schreibt am 28. Mai 2017, Soros habe etwa 10 Millionen Dollar ausgegeben, um Staatsanwälte zu wählen, und ein weiteres PAC, Illinois Justice and Safety, habe 333.000 Dollar für Kim Foxx ausgegeben. PLAUSIBEL - Die Seite der Wahlbehörde von Illinois zeigt das Komitee Illinois Safety & Justice. Eine Soros-Zeile steht dort nicht. BELEGT als Name der Seite, die Summe bleibt bei der Zeitung - Capital Research Center und der Law Enforcement Legal Defense Fund sind politisch positionierte Quellen. Ihre Spannen sind ihre Zählung. PLAUSIBEL nur als diese Zählung - Die Kausalität von diesen Schecks zur Kriminalität ist UMSTRITTEN und gehört nach Kapitel 6.[16]
Philadelphia, 5. Mai 2017. An diesem Freitag sind die Wahlkampfberichte fällig, und WHYY hat sie gelesen, bevor die Stadt sie selbst in eine dauerhafte Zeile gesetzt hat.
George Soros, berichtet der Sender, habe einen Scheck über 1,45 Millionen Dollar für ein Komitee geschrieben, das den Anwalt Larry Krasner unterstützt. Das Komitee heiße Philadelphia Justice and Public Safety, sei vor etwas mehr als drei Wochen gegründet worden, und Soros sei der einzige Einzahler. Weil es unabhängig für Krasner werbe, könne es die städtischen Spendengrenzen umgehen, an die die Kandidatenausschüsse gebunden sind.[16]
Ein Super-PAC, wie die Bundeswahlkommission den Typ später bei Democracy PAC nennt, ist ein Ausschuss nur für unabhängige Ausgaben. Die Stadtausschüsse von 2017 sind eigene Akten der Staaten und der Stadt, nicht die Bundesausschüsse aus Kapitel 7. Die Namen klingen ähnlich. Es sind mehrere Komitees.
Die Zahl bleibt PLAUSIBEL, getragen von der Zeitung, die sich auf die eingereichten Berichte beruft. Als selbst gelesene Formularzeile ist sie es nicht.
Drei Wochen später, am 28. Mai, weitet der Philadelphia Inquirer den Blick. Soros habe etwa 10 Millionen Dollar ausgegeben, um im Land Staatsanwälte zu wählen, die leichte Drogenfälle in Behandlung lenken und die Todesstrafe ablehnen. Für Cook County nennt er ein weiteres Soros-PAC, Illinois Justice and Safety, das 333.000 Dollar zugunsten von Kim Foxx ausgegeben habe. So beschreibt es die Zeitung im Frühjahr 2017. Es ist nicht die Spanne von 20 bis 50 Millionen, die später kursiert, und es ist nicht eine Summe der Bundeswahlkommission.[17]
Die Wahlbehörde von Illinois zeigt auf ihrer Seite das Komitee Illinois Safety & Justice. Der Name liegt nah an der Formulierung der Zeitung und ist nicht derselbe Wortlaut. Eine Zeile mit dem Namen Soros oder mit 333.000 Dollar enthält die Seite nicht. Die Summe bleibt bei der Zeitung.[18]
Virginia und Kalifornien bleiben in diesem Kapitel ohne eigene Staatsakte. Ob die dort kolportierten Millionen zutreffen, bleibt eine offene Frage.
Das Capital Research Center, eine politisch positionierte Quelle, schreibt, seine Rechercheure hätten seit 2016 rund 35 Millionen Dollar verfolgt, die Soros über ein Netz von PACs an linke Kandidaten für das Amt des District Attorney gegeben habe. Der Law Enforcement Legal Defense Fund, ebenfalls positioniert, zählt auf seiner Methodenseite Staatsanwälte als von Soros gestützt, wenn sie im Amt sind und erhebliche Kampagnenhilfe von Gruppen erhalten haben, die Soros finanziert, und/oder wenn sie solchen Gruppen nahestehen. Die Seite spricht von etwa 70 Personen mit Zuständigkeit für 70 Millionen Menschen. Das Wort „und/oder“ macht die Zählung weit. Wer nur einer geförderten Gruppe nahesteht, kann in die Liste geraten, auch ohne einen Scheck in der eigenen Akte.[19]
Beide Summen sind die Summen dieser Organisationen. Sie sind nicht die Summe einer Bundeswahlakte. Wertende Sprache aus diesen Texten bleibt draußen. Das Wort „Briefkasten“ für Durchleitungsvereine bleibt die Wertung des LELDF und kommt nicht in den Erzählertext.
Was hält, sind benannte Schecks in benannten Rennen, soweit eine Zeitung sie an eingereichte Berichte bindet. Was nicht hält, ist ein einziges nationales PAC und eine einzige Amtssumme zwischen 20 und 50 Millionen Dollar.
Am 4. November 2025 berichtet der Inquirer, Larry Krasner habe eine dritte Amtszeit gewonnen, nach inoffiziellen Zahlen, die Associated Press habe das Rennen aufgerufen. PLAUSIBEL als berichteter Sieg. In Los Angeles steht in den Zahlen der County-Wahlbehörde zum 5. November 2024, veröffentlicht am 2. Dezember 2024: Nathan Hochman 1.983.802 Stimmen, 59,89 Prozent, George Gascón 1.328.710 Stimmen, 40,11 Prozent. BELEGT als dieser Auszug. Die Ausgänge stehen neben den Schecks. Sie ersetzen die Frage nicht, welches Gewicht das Geld im Rennen hatte.[21]
Ob die Stadtformulare von Philadelphia und Illinois dieselben Summen tragen wie die Zeitungen, zeigen die öffentlichen Berichte nicht.
Die Finanzierung einzelner benannter Rennen ist der haltbare Kern. Die eine Gesamtsumme ist es nicht. Die Kautionsschrift von Larry Krasner liegt vor und wird in Kapitel 6 an die Zahlen gelegt, ohne eine Ursachenkette zu behaupten.
Kurz gefasst
- Es gibt nicht ein nationales „Justice and Public Safety PAC“. Für Philadelphia nennt WHYY ein eigenes Komitee, Philadelphia Justice and Public Safety, allein von Soros gespeist. PLAUSIBEL nach der Zeitung[16]
- WHYY berichtet am 5. Mai 2017 von einem Scheck über 1,45 Millionen Dollar für ein Komitee, das Larry Krasner unterstützt, gestützt auf gerade eingereichte Berichte. PLAUSIBEL[16]
- Der Philadelphia Inquirer schreibt am 28. Mai 2017, Soros habe etwa 10 Millionen Dollar ausgegeben, um Staatsanwälte zu wählen, und ein weiteres PAC, Illinois Justice and Safety, habe 333.000 Dollar für Kim Foxx ausgegeben. PLAUSIBEL[17]
- Die Seite der Wahlbehörde von Illinois zeigt das Komitee Illinois Safety & Justice. Eine Soros-Zeile steht dort nicht. BELEGT als Name der Seite, die Summe bleibt bei der Zeitung[18]
- Capital Research Center und der Law Enforcement Legal Defense Fund sind politisch positionierte Quellen. Ihre Spannen sind ihre Zählung. PLAUSIBEL nur als diese Zählung[19]
- Die Kausalität von diesen Schecks zur Kriminalität ist UMSTRITTEN und gehört nach Kapitel 6.
6. Was die Polizeizahlen hergeben
FBI-Trend, Chicago, Los Angeles und Philadelphia.
- Eine Bundesreihe mit den Prozenten von 2020 ist in diesem Kapitel nicht die Grundlage. Die bundesweiten Prozentpunkte bleiben eine **Lücke**. COVID, die Unruhen von 2020 und der nationale Verlauf gehören trotzdem an jede lokale Zahl. - Chicago Police, Mitteilung vom 1. Januar 2023: Morde im Gesamtjahr 500 (2019), 776 (2020), 804 (2021), 695 (2022). Gesamttaten 2022 höher als 2021. BELEGT - LAPD, Homicide Report 2022: In der Tabelle stehen unter 2022, 2021 und 2020 die Totale 382, 402 und 355. An das Justizministerium Kaliforniens gingen für 2022 wegen Umsortierungen 387 Fälle. BELEGT - Die Seite der Philadelphia Police zeigt im sichtbaren Jahresblock 356 (2019), 499 (2020), 562 (2021), 516 (2022). Ein ausgeblendeter Block derselben Seite nennt 353 und 514 für 2019 und 2022. BELEGT als dieser Widerspruch, eine einzelne Zelle ist nicht fest - Die Kausalität zu Krasner, Foxx oder Gascón ist UMSTRITTEN. Die Dienstanweisung Krasners zur Kaution beschreibt eine Vermutung gegen Kaution bei benannten Delikten, mit Ermessen. BELEGT als diese Schrift[23]
Chicago, 1. Januar 2023. Die Polizei legt die Jahreszahlen auf den Tisch, an einem Sonntag, an dem die Stadt sonst still ist. Daneben liegen Los Angeles und Philadelphia, jede mit einer eigenen Tabelle. Keine der drei trägt schon die Ursache.
UCR, Uniform Crime Reporting, ist das Zählsystem, in dem Polizeibehörden ihre Taten an das FBI melden. Die Chicago Police nennt diese Zahlen die Zählregel der Bundesregierung. NIBRS ist das jüngere, vorgangsbezogene Meldesystem desselben Programms, mit mehr Merkmalen je Tat. Wo eine Reihe die Zählregel wechselt, wird der Vergleich der Jahre brüchig. Das ist der Rahmen, bevor eine Stadtzahl eine Ursache bekommt.[23]
COVID, die Unruhen von 2020 und der Verlauf im ganzen Land gehören an jede der folgenden Zahlen. Sie erklären sie nicht allein, und die Tabellen selbst nennen keine Ursache. Eine Bundesprozentzahl steht hier deshalb nicht.
Die Chicago Police veröffentlicht am 1. Januar 2023 den Rückblick auf 2022, und im Block „Murders“, vom 1. Januar bis zum 31. Dezember, stehen 695 für 2022, 804 für 2021, 776 für 2020 und 500 für 2019: die stadtweite Mordzahl liege niedriger als 2020, 2021 und 2016, gegenüber dem Vorjahr um 13,56 Prozent.[23]
Die Fußnote zur Gesamttat zeigt in dieselbe Mitteilung die andere Richtung, 111.332 Gesamttaten 2022 gegen 85.512 im Jahr 2021, 86.558 im Jahr 2020 und 106.710 im Jahr 2019. Morde fallen 2022, die Gesamttat steigt, und die Diebstähle in derselben Fußnote steigen von 40.244 auf 54.076. Ein Paket „alles steigt“ trägt die Mitteilung nicht.[24]
Kim Foxx wird im Inquirer mit Ausgaben im Vorwahlkampf 2016 verbunden. Der Sprung der Morde von 2019 auf 2020 liegt auf einem Jahr, das im ganzen Land als Ausnahmejahr gilt. Eine Ursachenkette von ihrem Amt zu diesen Zellen ist UMSTRITTEN.[17]
Der Homicide Report des LAPD für 2022 schreibt, die Stadt habe das Jahr mit 382 Tötungen abgeschlossen, 20 weniger als 402 im Jahr davor. Dieselbe Seite meldet 387 Tötungen an das Justizministerium Kaliforniens, damit die Zahlen den UCR-Regeln des FBI entsprechen. In den 387 stecken fünf Todesfälle aus früheren Jahren, die der Coroner 2022 als Tötung umsortiert hat. Die Tabelle „Total Homicides“ setzt unter die Jahre 2022, 2021 und 2020 die Werte 382, 402 und 355.[25]
George Gascón steht in diesem Bericht nicht. Was neben der Reihe vorliegt, ist der Auszählungsstand vom 2. Dezember 2024: Hochman vor Gascón. Das ist ein Wahlergebnis, keine Mordstatistik. Eine Ursachenkette von seinem Amt zu der Reihe ist UMSTRITTEN.[22]
Die Seite der Philadelphia Police trägt zwei Blöcke, die nicht dasselbe sagen. Im sichtbaren Block „Homicides Full Year“, 1. Januar bis 31. Dezember, stehen 356 für 2019, 499 für 2020, 562 für 2021 und 516 für 2022. Ein zweiter Block mit derselben Überschrift, im Quelltext auf Desktop, Tablet und Handy ausgeblendet, nennt für 2019 die Zahl 353 und für 2022 die Zahl 514, für 2020 und 2021 dieselben 499 und 562.[27]
Beide Blöcke zeigen einen Anstieg nach 2019 und einen späteren Rückgang. Die einzelne Zelle für 2019 und für 2022 ist auf der eigenen Seite nicht eindeutig. Die Seite selbst warnt, die Zahlen seien vorläufig und könnten nach Ermittlungen umsortiert werden. Ein fester Philadelphia-Punkt in der Zeitleiste bekommt deshalb keine einzelne Ziffer. Der Verlauf, Anstieg und späterer Rückgang, steht in beiden Blöcken.[28]
Die „Policy on Bail“ der Philadelphia DAO gilt ab dem 21. Februar 2018. Der District Attorney werde gewöhnlich keine Geldkaution mehr für eine Liste von Vergehen und Verbrechen verlangen. Die Vertreter sollen der Vermutung folgen. Wo die Gerechtigkeit es verlange, bleibe Ermessen, von der Vermutung abzuweichen. Die Schrift nennt das Kautionssystem ungerecht und sagt, es verschärfe sozioökonomische und rassische Ungleichheit. Das ist die Akte der Behörde. Sie beschreibt eine Vermutung mit Ausnahmen. Eine Wirkung auf die Tötungszahlen beschreibt sie nicht.[29]
Die Kausalität von den Schecks zu den Tötungszahlen bleibt UMSTRITTEN. Ob eine Bundesreihe, die Vereidigungen und die Dienstanweisungen von Foxx und Gascón die städtischen Kurven erklären, zeigen die öffentlichen Berichte nicht.
Die Städte beantworten die Ursachenthese nicht. Neben ihnen liegen die Bundesakten der großen Beträge, mit Kennung, Datum und Schatzmeister. Sie beginnen in Kapitel 7.
Kurz gefasst
- Eine Bundesreihe mit den Prozenten von 2020 ist in diesem Kapitel nicht die Grundlage. Die bundesweiten Prozentpunkte bleiben eine **Lücke**. COVID, die Unruhen von 2020 und der nationale Verlauf gehören trotzdem an jede lokale Zahl.
- Chicago Police, Mitteilung vom 1. Januar 2023: Morde im Gesamtjahr 500 (2019), 776 (2020), 804 (2021), 695 (2022). Gesamttaten 2022 höher als 2021. BELEGT[23]
- LAPD, Homicide Report 2022: In der Tabelle stehen unter 2022, 2021 und 2020 die Totale 382, 402 und 355. An das Justizministerium Kaliforniens gingen für 2022 wegen Umsortierungen 387 Fälle. BELEGT[25]
- Die Seite der Philadelphia Police zeigt im sichtbaren Jahresblock 356 (2019), 499 (2020), 562 (2021), 516 (2022). Ein ausgeblendeter Block derselben Seite nennt 353 und 514 für 2019 und 2022. BELEGT als dieser Widerspruch, eine einzelne Zelle ist nicht fest[27]
- Die Kausalität zu Krasner, Foxx oder Gascón ist UMSTRITTEN. Die Dienstanweisung Krasners zur Kaution beschreibt eine Vermutung gegen Kaution bei benannten Delikten, mit Ermessen. BELEGT als diese Schrift[29]
7. Democracy PAC
FEC-Zeilen, 125 und 50 Millionen, Fund for Policy Reform.
- Democracy PAC, Kennung C00693382, reicht am 3. Januar 2019 die erste Akte ein. Democracy PAC II, C00786624, am 8. August 2021. Beide sind Super-PACs, Ausschüsse nur für unabhängige Ausgaben. Schatzmeister ist Michael Vachon. Die Akten nennen sich gegenseitig als verbunden. BELEGT - George Soros, Soros Fund Management, zahlt an PAC II am 9. September 2021 125.000.000 Dollar und am 21. November 2022 50.000.000 Dollar. BELEGT - Der Fund for Policy Reform zahlt an Democracy PAC am 11. Januar 2024 60.000.000 Dollar und am 13. Januar 2026 50.000.000 Dollar. Die Geosor Corporation zahlt am 2. Januar 2025 52.000.000 Dollar. BELEGT als diese Zeilen - Die Zeilen vom 19. und 20. September 2024 über je 10.000.000 Dollar tragen den Vermerk einer zweckgebundenen Weiterleitung. Sie werden nicht als zwei Geschenke addiert. BELEGT als dieser Vermerk - Die Summenakte für Democracy PAC II im Zyklus 2022 führt Beiträge von 175.000.095,82 Dollar und föderale Eingänge von 155.869.426,51 Dollar. Die beiden Soros-Zeilen treffen das Feld der einzeln ausgewiesenen individuellen Beiträge, 175.000.000 Dollar. BELEGT als diese Felder - Wem die Geosor Corporation gehört, bleibt eine **Lücke**.[30]
Washington, 3. Januar 2019. An diesem Donnerstag reicht Democracy PAC bei der Federal Election Commission das Formular 1 ein, in der Akte als form_type F1 geführt, erste F1 am selben Tag. Der Ausschusstyp heißt Super PAC, Independent Expenditure-Only: ein Ausschuss nur für unabhängige Ausgaben, also für Werbung, die nicht mit dem Kandidaten abgestimmt ist. Schatzmeister ist Michael Vachon.
Zweieinhalb Jahre später, am 8. August 2021, reicht Democracy PAC II dasselbe Formular ein. Derselbe Schatzmeister, derselbe Typ. Jeder nennt den anderen als verbundenen Ausschuss.[30]
Das ist Bundeswahlgeld. Es ist zu trennen von den Staatsanwaltskomitees in Kapitel 5 und von den Stiftungszuwendungen in Kapitel 8. Die ähnlich klingenden Namen der Länderausschüsse sind andere Rechtsträger. Eine Aussage, die Eingänge seien gesetzlich unbegrenzt, steht in diesen Formularen nicht. Was dort steht, ist die Typbezeichnung.
Die Schedule-A-Akte der Kommission verzeichnet zwei Eingänge von SOROS, GEORGE, New York, Arbeitgeber Soros Fund Management LLC, Beruf Chairman, an C00786624: am 9. September 2021 stehen 125.000.000 Dollar unter der Bildnummer 202201319485566400, am 21. November 2022 folgen 50.000.000 Dollar unter der Bildnummer 202212089547564170, und der Vermerk lautet jeweils Contribution.[32]
An Democracy PAC, C00693382, schließen sich unter den Eingängen ab einer Million Dollar weitere Namen an. Der Fund for Policy Reform in Wilmington zahlt 60.000.000 Dollar am 11. Januar 2024, die Geosor Corporation in New York am 19. September 2024 10.000.000 Dollar mit dem Vermerk „earmarked contribution: see below“, und am Tag darauf derselbe Fund noch einmal 10.000.000 Dollar, diesmal mit dem Vermerk, der Beitrag oben sei durch diese Organisation zweckgebunden weitergeleitet worden, beide Zeilen unter derselben Bildnummer. Am 2. Januar 2025 zahlt Geosor 52.000.000 Dollar, am 13. Januar 2026 der Fund for Policy Reform 50.000.000 Dollar.[33]
Die September-Zeilen beschreiben in der Akte einen zweckgebundenen Vorgang, nicht zwei unabhängige Geschenke, und wer sie addiert, zählt dasselbe Geld zweimal. Die 60 Millionen, die 52 Millionen und die 50 Millionen von 2026 tragen diesen Vermerk nicht. Die Beträge stehen in der amtlichen Schnittstelle und sind an die Bildnummern gebunden.
Die Summenakte der Kommission für Democracy PAC II im Zyklus 2022 reicht vom 29. Juli 2021 bis zum 31. Dezember 2022. Sie führt die Beiträge, contributions, mit 175.000.095,82 Dollar, die einzeln ausgewiesenen individuellen Beiträge mit 175.000.000,00 Dollar und die föderalen Eingänge, fed_receipts, mit 155.869.426,51 Dollar. Die beiden Soros-Zeilen summieren sich auf 175 Millionen und treffen das Feld der einzeln ausgewiesenen individuellen Beiträge. Daneben stehen die föderalen Eingänge bei etwa 155,87 Millionen, und in derselben Akte steht other_fed_receipts mit minus 19.130.669,31 Dollar. Die Ausgaben, disbursements, stehen bei 17.517.031,62 Dollar.[35]
Beide Eingangszahlen sind Felder dieser einen Summe, nicht zwei Erzählungen über dasselbe Konto.
Der Auszug der Steuererklärung 2024 beim Fund for Policy Reform, EIN 35-7090597, eine 501(c)(4)-Organisation, zeigt bei ProPublica Alexander Soros und Michael Vachon als Trustees. ProPublica gibt die Daten als Auszug der IRS-Akte aus. Die Foundation to Promote Open Society, EIN 26-3753801, zeigt George Soros als Director and Chairman und Alexander Soros als Director. Das bindet diese Personen an diese zwei Organisationen. Die Zahlung der Geosor Corporation ist belegt. Eine Rolle Vachons als Stabschef steht in diesen Akten nicht. Was sie zeigen, ist der Schatzmeister der beiden Ausschüsse und der Trustee des Fund for Policy Reform.[36]
Die Größenordnung zwei- bis dreistelliger Millionenbeträge von 2019 bis 2026 hält für diese Akten. Andere Großspender desselben Zyklus bleiben späteren Teilen der Serie vorbehalten.
Wohin das Geld nach diesen Eingangszeilen floss und wem die Geosor Corporation gehört, zeigen die öffentlichen Berichte nicht.
Die Super-PACs sind das Wahlgeld. Das Stiftungsnetz daneben druckt Empfänger, Zweck und Laufzeit, und es sagt selbst, dass ein Teil der Zeilen fehlt. Das ist Kapitel 8.
Kurz gefasst
- Democracy PAC, Kennung C00693382, reicht am 3. Januar 2019 die erste Akte ein. Democracy PAC II, C00786624, am 8. August 2021. Beide sind Super-PACs, Ausschüsse nur für unabhängige Ausgaben. Schatzmeister ist Michael Vachon. Die Akten nennen sich gegenseitig als verbunden. BELEGT[30]
- George Soros, Soros Fund Management, zahlt an PAC II am 9. September 2021 125.000.000 Dollar und am 21. November 2022 50.000.000 Dollar. BELEGT[32]
- Der Fund for Policy Reform zahlt an Democracy PAC am 11. Januar 2024 60.000.000 Dollar und am 13. Januar 2026 50.000.000 Dollar. Die Geosor Corporation zahlt am 2. Januar 2025 52.000.000 Dollar. BELEGT als diese Zeilen[33]
- Die Zeilen vom 19. und 20. September 2024 über je 10.000.000 Dollar tragen den Vermerk einer zweckgebundenen Weiterleitung. Sie werden nicht als zwei Geschenke addiert. BELEGT als dieser Vermerk[33]
- Die Summenakte für Democracy PAC II im Zyklus 2022 führt Beiträge von 175.000.095,82 Dollar und föderale Eingänge von 155.869.426,51 Dollar. Die beiden Soros-Zeilen treffen das Feld der einzeln ausgewiesenen individuellen Beiträge, 175.000.000 Dollar. BELEGT als diese Felder[32]
- Wem die Geosor Corporation gehört, bleibt eine **Lücke**.
8. Das Stiftungsnetz
Grantliste, Register und die offene Finanzwende-Kette.
- Die Open Society Initiative for Europe veröffentlicht die Grantliste 2015 mit Empfänger, Summe, Zweck und Laufzeit und vermerkt, dass einzelne Grants auf Wunsch der Empfänger fehlen. Ein Grant ist hier eine vergebene Summe mit diesen vier Angaben. BELEGT - Dieselbe Liste enthält Posten jenseits der Flucht, darunter eine Organisationsförderung für die Wahlbeobachter von ISFED in Georgien, und 300.000 Dollar an Finance Watch AISBL. BELEGT - Auf der eigenen Seite schreiben die Open Society Foundations, George Soros habe sie gegründet und seit 1984 über 32 Milliarden Dollar gegeben. BELEGT als dieser Satz - Im Lobbyregister des Bundestags, Geschäftsjahr 2025, nennt der JX Fund eine Zuwendung der Open Society Foundation von 850.001 bis 860.000 Euro. Dezernat Zukunft, APRI, communia und das SUPERRR Lab nennen ebenfalls Zuwendungen unter dem Namen Open Society Foundations. BELEGT - Register und Jahresbericht 2025 der Bürgerbewegung Finanzwende nennen Open Society und Reimann nicht. In den Förderlisten der Stiftung steht Finanzwende nicht. Finance Watch, das OSF-Geld erhielt, führt Finanzwende Recherche als Mitglied. Eine Weiterleitung ist damit nicht gezeigt. BELEGT als diese Akten; ob die Kette weitergeht, bleibt eine offene Frage. - Die Riga Graduate School of Law schreibt, sie sei am 18. März 1998 von den Regierungen Lettlands und Schwedens und der Soros Foundation Latvia gegründet worden. Seit 2005 halte die Universität Lettland 76 Prozent, die Soros Foundation Latvia 24 Prozent. BELEGT als dieser Satz der Hochschule - 2020 weist die Foundation to Promote Open Society der Heinrich-Böll-Stiftung 222.000 Dollar zu. Am 15. Mai 2020 nennen Finanzwende und die Böll-Stiftung die Open Society Foundations als weitere Unterstützer ihres gemeinsamen Projekts. Der Jahresbericht 2020 setzt unter das Logo der Heinrich-Böll-Stiftung, die Zuwendung komme teilweise aus Mitteln der Open Society Foundations. Dass die 222.000 Dollar dieser Vermerk sind, bleibt PLAUSIBEL. Grant, Projektzeile und Vermerk sind BELEGT - Im Lobbyregister, Geschäftsjahr 2025, steht die Alfred Landecker Foundation bei HateAid mit 2.530.001 bis 2.540.000 Euro und bei CeMAS mit 920.001 bis 930.000 Euro. Die Familie Reimann hat die Stiftung ausgestattet. Die Zuwendung an die beiden Organisationen kommt von der Stiftung, die Linie der Familie ist indirekt. BELEGT - Auf einzelnen Zuwendungen stehen als Geldgeber Open Society Institute, Foundation to Promote Open Society und Open Society Policy Center Inc. Das Open Society European Policy Institute steht im Transparenzregister der EU unter 8557515321-37. BELEGT als diese Aufdrucke, die eine Rechtsform bleibt PLAUSIBEL - Ein Bericht von 2023 über einen Abbau der EU-Arbeit bleibt eine **Lücke**.[38]
Die Grantliste für 2015 liegt als PDF auf dem Tisch, zwei Spalten, Empfänger, Summe, Zweck, Laufzeit. Ein Grant ist hier eine Summe, die die Stiftung einem Empfänger für einen genannten Zweck und eine genannte Laufzeit zusagt. Die Open Society Initiative for Europe, gegründet 2013, legt die Liste der 2015 vergebenen Grants vor. Sie sei das größte, nicht das einzige Open-Society-Programm in Europa. Einzelne Grants fehlten auf Wunsch der Empfänger. Das Datum der Vergabe sei der Tag, an dem ein Stiftungszeichnungsberechtigter den Brief zuerst unterschrieben habe.[38]
Was fehlt, fehlt nach diesem Satz auf Wunsch. Was das ist, steht nicht in der Liste. Die Auslassung ist damit benannt und inhaltlich offen.
Dieselbe Liste fördert auch Wahlbeobachtung. Die International Society for Fair Elections and Democracy, ISFED, erhält in Georgien 79.396 Dollar über zwei Jahre als Organisationsförderung. Daneben stehen Denkfabriken, Roma-Arbeit, Rechte von Minderheiten und Gesundheitspreise. Das Kapitel folgt den Linien, die der Auftrag nennt, dem Netz und der Flucht. Deutsche Parteien sind nicht Gegenstand.[39]
In derselben Liste, rechte Spalte neben der European School of Governance, steht Finance Watch AISBL mit 300.000 Dollar für die strategische Entwicklung über drei Jahre. Die späteren Einträge der Förderdatenbank setzen die Linie fort. 2016 erhält Finance Watch 150.000 Dollar von der Foundation to Promote Open Society, 2019 350.000 Dollar vom Open Society Institute, 2020 150.000 Dollar vom Open Society Policy Center Inc. für Advocacy zu einem gerechten und grünen Übergang, 2021 200.000 Dollar allgemeine Förderung vom Open Society Institute. Der Jahresbericht von Finance Watch für 2022 führt unter den Einnahmen Dritter die Open Society Initiative for Europe mit 88.409 Euro. Unter den deutschen Mitgliedern steht Finanzwende Recherche. Mitgliedschaft und Zuwendung sind zwei Zeilen. Dass die 88.409 Euro an Finanzwende weitergegeben wurden, steht in keiner der beiden.[64]
Die Open Society Foundations schreiben auf ihrer eigenen Seite, George Soros habe sie gegründet und seit 1984 über 32 Milliarden Dollar eines Vermögens aus den Finanzmärkten an die Stiftungen gegeben. In Berlin trägt die OSF Services Berlin GmbH, Markgrafenstraße 42, im Lobbyregister die Adresse contact@opensocietyfoundations.org und beschreibt sich als Teil der Open Society Foundations. Register, die den Namen Open Society Foundation oder Open Society Foundations drucken, treffen damit auf eine Selbstbeschreibung der Stiftung und auf eine Berliner Gesellschaft, die sich ihr zurechnet. Dass jeder dieser Aufdrucke dieselbe juristische Person ist, bleibt PLAUSIBEL.[58]
In Riga hält die Soros Foundation Latvia einen Anteil, und die Hochschule schreibt ihn selbst. Am 18. März 1998 sei die Riga Graduate School of Law als nicht gewinnorientierte Gesellschaft mit beschränkter Haftung entstanden, durch eine Vereinbarung der lettischen Regierung, der schwedischen Regierung und der Soros Foundation Latvia. Seit 2005 lägen die staatlichen Anteile bei der Universität Lettland. Die Universität halte 76 Prozent. Die Soros Foundation Latvia habe ihre 24 Prozent behalten.[82]
Ein öffentlicher Hinweis hatte vermutet, hinter der Bürgerbewegung Finanzwende stünden Soros, die Open Society Foundations und die Familie Reimann. Der Hinweis ist kein Beleg. Der Verein schreibt, er sei 2018 gegründet worden und sitze in der Motzstraße 32 in 10777 Berlin. Der Jahresbericht spricht von der Gründung im Herbst 2018. Der Registereintrag R001665, Ersteintrag 25. Februar 2022, nennt für das Geschäftsjahr 2025 als Hauptfinanzierung Mitgliedsbeiträge, Schenkungen und sonstige lebzeitige Zuwendungen.[61]
Der Jahresbericht 2025 setzt die Einnahmen auf 3.680.543 Euro, davon Mitgliedsbeiträge 2.309.327 Euro und Spenden 894.849 Euro. Die Zuwendungen aus Förderverträgen, 237.158 Euro, kommen von der KR Foundation mit 153.926 Euro, der European Climate Foundation mit 35.000 Euro, Campact mit 41.000 Euro und Sonstigen mit 7.232 Euro. Open Society und Reimann stehen in diesem Abschnitt nicht. In den Förderlisten der Stiftung steht der Name Finanzwende nicht. Die Alfred Landecker Foundation schreibt, die Stifterfamilie Reimann habe sie gegründet und mit 260 Millionen Euro ausgestattet. Finanzwende kommt auf dieser Seite nicht vor. Eine Geldlinie von der Stiftung oder von der Familie Reimann an den Verein steht in Register, Jahresbericht und Förderlisten nicht.[60]
Das Jahr 2020 zeigt eine andere Linie, und sie läuft über die Heinrich-Böll-Stiftung. Die Förderdatenbank verzeichnet für 2020 eine Zuwendung der Foundation to Promote Open Society an die Heinrich-Böll-Stiftung über 222.000 Dollar, auf 28 Monate. Der Zweck spricht von Krisen, finanziellen oder ökologischen, und von Reformen zu einer nachhaltigeren, gerechteren und demokratischeren Wirtschaft. Finanzwende steht in diesem Zweck nicht. Am 15. Mai 2020 schreiben die Bürgerbewegung und die Heinrich-Böll-Stiftung, sie hätten das Projekt „Transformative Responses to the Crisis“ gestartet. Die Seite der Bürgerbewegung nennt unter den weiteren Unterstützern die Open Society Foundations. Die Seite der Böll-Stiftung schreibt denselben Satz mit dem Singular Open Society Foundation. Der Jahresbericht 2020 setzt die Erträge auf 1.315.493,10 Euro. Institutionelle Förderungen machen davon 858.378,63 Euro. Individuelle Zuwendungen über 10.000 Euro habe es nicht gegeben. Auf der letzten Seite stehen die Logos der institutionellen Geber. Unter dem Logo der Heinrich-Böll-Stiftung folgt der Wortlaut „teilweise aus Mitteln der“, und darunter die Worte Open Society Foundations. Eine Summe steht an dieser Stelle nicht. Belegt sind der Grant an die Böll-Stiftung, die gemeinsame Projektzeile und dieser Vermerk. Dass die 222.000 Dollar der Betrag sind, der bei Finanzwende ankam, steht in keiner der drei Seiten. Die Weiterleitung bleibt PLAUSIBEL.[83]
Anders die Einträge, die den Namen als Geber drucken. Der JX Fund, Register R005885, Geschäftsjahr 2025, führt unter den Schenkungen die Open Society Foundation mit 850.001 bis 860.000 Euro, Projektförderung unabhängiger Exilmedien von 2025 bis Februar 2027. Die öffentliche Hand, der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien, steht in demselben Eintrag mit 1.860.001 bis 1.870.000 Euro. Dezernat Zukunft nennt für dasselbe Geschäftsjahr die Open Society Foundations mit 440.001 bis 450.000 Euro für general operations. APRI nennt 320.001 bis 330.000 Euro für Forschung und Dialog. communia nennt 130.001 bis 140.000 Euro Projektförderung. Das SUPERRR Lab nennt 70.001 bis 80.000 Euro für Netzwerkarbeit und Advocacy in der Digitalpolitik.[67]
Das sind die Beträge und Zwecke, die das Register druckt. Eine Wirkung auf ein Gesetz steht dort nicht. Neben diesen Zeilen führt dasselbe Register weitere Namen, in denen Open Society nur als Open Source, als Royal Society oder als eine andere Society auftaucht. Das sind keine Zuwendungen der Stiftung.
Die Zuwendungen, die Kapitel 9 einzeln nennt, führen oft nicht nur den Empfänger. Sie führen den Geldgeber. Beim Eintrag der Associazione per gli Studi Giuridici sull'Immigrazione steht 2023 der Open Society Institute. Beim Global Detention Project und beim Immigrant Legal Resource Center steht die Foundation to Promote Open Society. Beim Sixteen Thirty Fund, Zweck Einwanderungspolitik, steht Open Society Policy Center Inc. Das sind Aufdrucke derselben Datenbank. Die Zuordnung als ein Netz ist PLAUSIBEL, weil die Seiten sie so führen und weil der Steuerauszug George Soros an die Foundation to Promote Open Society bindet.[49]
ProPublica zeigt für das Steuerjahr 2024 die Foundation to Promote Open Society mit George Soros als Chairman und Alexander Soros als Director, und den Fund for Policy Reform mit Alexander Soros und Michael Vachon als Trustees. Das sind Auszüge der IRS-Formulare. So fest ist die Personenverbindung, wie der Auszug sie druckt.[36]
Brüssel führt einen weiteren Namen in ein amtliches Register. Die Europäische Kommission veröffentlicht die Liste der Treffen, die das Open Society European Policy Institute unter der Nummer 8557515321-37 mit Mitgliedern der Kommission, ihren Kabinetten und Generaldirektoren geführt hat. Am 29. April 2022 steht darin ein Videogespräch. Giulio Di Blasi aus dem Kabinett von Ylva Johansson sitzt auf der anderen Seite. Der Betreff lautet im Druck der Liste: „OSEPI support and TPD implementation“. Was in dem Gespräch gesagt wurde, steht nicht in der Liste. Belegt ist der Betreff. Der Weg von dieser Zeile zu einem Gesetz bleibt offen. Die Abkürzung TPD löst die Liste nicht auf.[57]
Das LELDF nennt Durchleitungsvereine in seiner Rhetorik Hüllen. Die Akten hier zeigen eingetragene PACs mit Kennung und Schatzmeister und Stiftungen mit EIN und Trustees. Das Wort „Briefkasten“ bleibt die Wertung des LELDF.[30]
Ob Geld von Finance Watch weiter an Finanzwende floss und ob die 222.000 Dollar an die Heinrich-Böll-Stiftung in dem Vermerk des Jahresberichts 2020 stecken, zeigen die öffentlichen Berichte nicht.
Die Liste von 2015 ist der Eingang. Wohin das Geld in der Fluchtarbeit geht, wo eine Zeile beim Sixteen Thirty Fund ohne dritten Namen endet, und welche kirchlichen Namen in der Datenbank stehen, folgt in Kapitel 9.
Kurz gefasst
- Die Open Society Initiative for Europe veröffentlicht die Grantliste 2015 mit Empfänger, Summe, Zweck und Laufzeit und vermerkt, dass einzelne Grants auf Wunsch der Empfänger fehlen. Ein Grant ist hier eine vergebene Summe mit diesen vier Angaben. BELEGT[38]
- Dieselbe Liste enthält Posten jenseits der Flucht, darunter eine Organisationsförderung für die Wahlbeobachter von ISFED in Georgien, und 300.000 Dollar an Finance Watch AISBL. BELEGT[39]
- Auf der eigenen Seite schreiben die Open Society Foundations, George Soros habe sie gegründet und seit 1984 über 32 Milliarden Dollar gegeben. BELEGT als dieser Satz[58]
- Im Lobbyregister des Bundestags, Geschäftsjahr 2025, nennt der JX Fund eine Zuwendung der Open Society Foundation von 850.001 bis 860.000 Euro. Dezernat Zukunft, APRI, communia und das SUPERRR Lab nennen ebenfalls Zuwendungen unter dem Namen Open Society Foundations. BELEGT[67]
- Register und Jahresbericht 2025 der Bürgerbewegung Finanzwende nennen Open Society und Reimann nicht. In den Förderlisten der Stiftung steht Finanzwende nicht. Finance Watch, das OSF-Geld erhielt, führt Finanzwende Recherche als Mitglied. Eine Weiterleitung ist damit nicht gezeigt. BELEGT als diese Akten; ob die Kette weitergeht, bleibt eine offene Frage.[59]
- Die Riga Graduate School of Law schreibt, sie sei am 18. März 1998 von den Regierungen Lettlands und Schwedens und der Soros Foundation Latvia gegründet worden. Seit 2005 halte die Universität Lettland 76 Prozent, die Soros Foundation Latvia 24 Prozent. BELEGT als dieser Satz der Hochschule[82]
- 2020 weist die Foundation to Promote Open Society der Heinrich-Böll-Stiftung 222.000 Dollar zu. Am 15. Mai 2020 nennen Finanzwende und die Böll-Stiftung die Open Society Foundations als weitere Unterstützer ihres gemeinsamen Projekts. Der Jahresbericht 2020 setzt unter das Logo der Heinrich-Böll-Stiftung, die Zuwendung komme teilweise aus Mitteln der Open Society Foundations. Dass die 222.000 Dollar dieser Vermerk sind, bleibt PLAUSIBEL. Grant, Projektzeile und Vermerk sind BELEGT[83]
- Im Lobbyregister, Geschäftsjahr 2025, steht die Alfred Landecker Foundation bei HateAid mit 2.530.001 bis 2.540.000 Euro und bei CeMAS mit 920.001 bis 930.000 Euro. Die Familie Reimann hat die Stiftung ausgestattet. Die Zuwendung an die beiden Organisationen kommt von der Stiftung, die Linie der Familie ist indirekt. BELEGT[66]
- Auf einzelnen Zuwendungen stehen als Geldgeber Open Society Institute, Foundation to Promote Open Society und Open Society Policy Center Inc. Das Open Society European Policy Institute steht im Transparenzregister der EU unter 8557515321-37. BELEGT als diese Aufdrucke, die eine Rechtsform bleibt PLAUSIBEL[49]
- Ein Bericht von 2023 über einen Abbau der EU-Arbeit bleibt eine **Lücke**.
9. Flucht, Rechtshilfe, keine Schiffe
Budget, Empfänger und die verneinte Schiffsförderung.
- Das Budget 2018 setzt die Migrationsarbeit von 30,2 Millionen Dollar Ansatz 2017 auf 63,3 Millionen Ansatz 2018. Das sind Ansätze, keine geprüfte Ausgabe. Darin liegt ein Posten Program Related Investments von 20 Millionen im Migrationsbudget 2018. BELEGT - Dieselbe Schrift gibt eine öffentliche Zusage von Soros vom Februar 2016 über 25 Millionen Dollar für Rechtshilfe durch Syrerinnen und Syrer im Libanon und in Jordanien wieder, und einen Plan vom September 2016 über bis zu 500 Millionen Dollar an Beteiligungen. Ob die 500 Millionen geflossen sind, bleibt eine offene Frage. BELEGT als diese Wiedergabe - Die Europa-Liste 2015 nennt unter anderem den International Rescue Committee mit 576.373 Dollar, Médecins du Monde Griechenland mit 383.172 Dollar für Lesvos, Chios und Tilos, Médecins Sans Frontières Griechenland mit 48.768 Dollar für medizinische Nothilfe auf den Ägäischen Inseln, Métaction mit 20.619 Dollar für Rechtsnothilfe an Grenzen. BELEGT - OSF schreibt, die Stiftung habe die humanitäre Direktarbeit von NGOs, etwa den Betrieb von Rettungsschiffen im Mittelmeer, nie finanziert. BELEGT als dieser Satz der Stiftung - Sea-Watch, SOS Méditerranée, Jugend Rettet, Mission Lifeline und Pro Asyl stehen in der Förderdatenbank nicht. Das Osservatorio di Pavia erhält 25.000 Dollar, um die Berichterstattung über Seenoteinsätze zu beobachten, nicht um ein Schiff zu betreiben. BELEGT - Dieselbe Datenbank nennt benannte Summen an PICUM, ASGI, A Buon Diritto, den European Council on Refugees and Exiles, den Rat für Migration, das Global Detention Project, das Immigrant Legal Resource Center, den International Rescue Committee und den Sixteen Thirty Fund. Die Zwecke sind Rechte, Rechtsbeistand, Advocacy, Dokumentation von Haft und Einbürgerung. BELEGT als diese Einträge - Die Zeile des Sixteen Thirty Fund über 5 Millionen Dollar für Politikarbeit zur Einwanderung nennt keinen nachgelagerten Empfänger. Ob das Geld über diesen Fund hinaus weitergeht, bleibt eine offene Frage. - Die Datenbank nennt 2021 die Comunita di S.Egidio ACAP mit 255.837 Dollar für community sponsorship. Caritas-Nyeri und das Bread for the World Institute Inc. sind andere Träger als der deutsche Caritasverband und Brot für die Welt. BELEGT - Die Partnerliste von United4Rescue nennt EKD, Diakonie Deutschland und Brot für die Welt. Die Stiftung steht auf der Liste nicht, und in den Förderlisten steht keiner dieser Namen. Die Mitgliedschaft ist BELEGT, eine Geldlinie der Stiftung zu den Kirchen ist es nicht. - Die Rednerliste der Konferenz vom 6. bis 8. Mai 2021 nennt Scott Gottlieb und nennt Soros und die Open Society Foundations nicht. Eine Verbindung ist damit nicht belegt.[41]
Im Budgetüberblick, der auf den 7. November 2018 datiert ist, steht die Zeile Migration höher als im Jahr davor. Das ist der Ansatz auf dem Papier, nicht die geprüfte Kasse. Von dieser Zeile führt der Weg zu den einzelnen Empfängern, und erst danach zu den Schiffen, deren Namen dort fehlen.
Der Überblick sagt, die Mittel für die Migrationsarbeit würden sich verdoppeln. 2017 seien 30,2 Millionen Dollar angesetzt gewesen, 2018 seien es 63,3 Millionen. Die Tabelle „Migration Budget“ führt dieselben Summen und schlüsselt sie. Unter Economic Governance steht 2018 ein Posten Program Related Investments von 20,0 Millionen. Asyl und Schutz sind mit 3,5 Millionen angesetzt, Aufnahme und Integration mit 11,0 Millionen, Migrationspolitik mit 7,8 Millionen. Die Tabelle summiert 63,3 Millionen für 2018.[41]
Ansätze sind keine Ausgaben.
Dieselbe Schrift schreibt, Soros habe im Februar 2016 öffentlich 25 Millionen Dollar über mehrere Jahre zugesagt, um Syrerinnen und Syrer im Libanon und in Jordanien zusammen mit Menschen aus den Aufnahmegemeinden auszubilden, damit sie Hunderttausenden Geflüchteten Rechtsbeistand leisten. Das Projekt allein lege 4,3 Millionen ins Budget 2017 und 4,2 Millionen ins Budget 2018, am Ende 25 Millionen. Und sie schreibt, die gezeigten Summen enthielten nicht den Plan, den Soros im September 2016 angekündigt habe: bis zu 500 Millionen Dollar an Beteiligungen in Unternehmen, die Migranten nützen. Das wären die größten programmnahen Investitionen der Stiftung. Ob dieses Geld geflossen ist, sagt das Budget nicht. Es bleibt eine offene Frage. Belegt ist die Wiedergabe im Budget von 2018.[42]
Wer von der Budgetzeile zu den Menschen geht, landet zuerst auf der Europa-Liste von 2015. Der International Rescue Committee erhält 576.373 Dollar über ein Jahr für den Schutz von Asylsuchenden und verletzlichen Gruppen. Auf Lesvos, Chios und Tilos arbeitet Médecins du Monde Griechenland mit 383.172 Dollar an unmittelbarer humanitärer Unterstützung, über sechs Monate. Médecins Sans Frontières Griechenland erhält 48.768 Dollar über vier Monate für medizinische Nothilfe für ankommende Menschen auf den Ägäischen Inseln. Métaction, Action for Migration and Development, erhält 20.619 Dollar über sieben Monate für rechtliche Nothilfe an Grenzorten.[43]
Schutz, Klinik, Rechtsbeistand. Ein Schiffsname steht in diesen Zeilen nicht.
Auf der Italien-Seite zieht die Stiftung die Grenze selbst. Sie habe die wichtige humanitäre Direktarbeit von NGOs, etwa den Betrieb von Such- und Rettungsschiffen im Mittelmeer, nicht finanziert und nie finanziert. Die Grundsätze, die diese Arbeit trieben, anerkenne sie. Auf der Mittelmeer-Seite wiederholt sie denselben Satz und nennt zugleich, wen sie stattdessen stützt: Gruppen wie ASGI und A Buon Diritto, die darauf achten, dass internationales, europäisches und nationales Recht in den Asylverfahren gelte.[44]
Sea-Watch, SOS Méditerranée, Jugend Rettet, Mission Lifeline und Pro Asyl stehen in der Förderdatenbank der Stiftung nicht. Was dort unter dem englischen Namen für Seenotrettung steht, ist keine Crew und kein Treibstoff. Das Osservatorio di Pavia erhielt 2017 25.000 Dollar über sechs Monate, um zu beobachten, wie über Einsätze auf See berichtet wird.[46]
Die Stiftung schreibt, sie habe diese Schiffe nicht finanziert, und die genannten Organisationen stehen unter ihrem eigenen Namen nicht in der Datenbank. Beides steht so in den Seiten. Eine Eigenauskunft kann lückenhaft sein, weil die Liste 2015 selbst sagt, dass einzelne Grants auf Wunsch fehlen. Die Datenbank nennt die Empfänger, die unter ihrem eigenen Namen dort stehen.[44]
Von den Inseln führt dieselbe Linie nach Brüssel, Rom und Berlin, und die Summen werden dabei größer, der Zweck bleibt auf der Zeile.
Brüssel, Jahrgang 2023. Die Platform for International Cooperation on Undocumented Migrants, PICUM, erhält 500.000 Dollar über drei Jahre für die Arbeit an den Rechten von Menschen ohne Papiere in Europa. Das ist der Wortlaut. Eine Wirkung auf ein Gesetz steht dort nicht.[48]
Rom, derselbe Jahrgang. Die Associazione per gli Studi Giuridici sull'Immigrazione, ASGI, erhält 550.000 Dollar als allgemeine Förderung, Geldgeber Open Society Institute. A Buon Diritto Onlus erhält im selben Jahr 200.000 Dollar über drei Jahre, um alternative Migrationspolitik in Italien zu fördern. Die Mittelmeer-Seite nennt genau diese beiden Gruppen und zieht zugleich die Grenze zu den Schiffen. Wer aus der Nennung von ASGI einen Schiffsbetrieb macht, liest mehr, als beide Seiten schreiben.[49]
Der European Council on Refugees and Exiles erhält 2021 200.000 Dollar vom Open Society Policy Center Inc., für die Arbeit am Zugang zu Schutz für Afghanen in Europa. In Berlin steht der Rat für Migration e. V. im selben Jahr mit 50.000 Dollar, für die Aufbereitung und Verbreitung von Angaben zur Migration in Deutschland, Schwerpunkt Einwanderung, Teilhabe und Rassismus. Das Global Detention Project erhält 2016 260.000 Dollar von der Foundation to Promote Open Society. Der Zwecksatz sagt, Staaten sollten davon abgebracht werden, Haft als Werkzeug der Einwanderungskontrolle zu betonen, indem die politischen und wirtschaftlichen Kosten dieser Haft steigen, und dass inhaftierte Migranten und Geflüchtete mit Würde behandelt werden. Das ist der Zweck, den die Zeile druckt. Ob die Kosten gestiegen sind, sagt sie nicht. BELEGT ist der Satz. Ob eine Wirkung eingetreten ist, bleibt eine offene Frage.[51]
In den Vereinigten Staaten werden die Beträge noch einmal größer. Das Immigrant Legal Resource Center erhält 2022 von der Foundation to Promote Open Society 3,9 Millionen Dollar für die New Americans Campaign, Einbürgerung und zivile Teilhabe. 2021 stehen 500.000 Dollar für die New Way Forward Campaign, die nach dem Wortlaut der Zeile die Infrastruktur von Kriminalisierung, Haft und Abschiebung abbauen will. Der International Rescue Committee, den die Europa-Liste schon mit 576.373 Dollar kannte, erhält 2022 von derselben Foundation 1,72 Millionen Dollar als allgemeine Förderung. Das ist eine Wiederkehr über zwei Veröffentlichungen, keine zweite, verborgene Kasse.[54]
Beim Sixteen Thirty Fund bleibt die Zeile stehen. 2021 zahlt Open Society Policy Center Inc. 5 Millionen Dollar für Politikarbeit zur Einwanderung. Der Empfänger ist der Fund. Ein nachgelagertes Projekt, eine dritte Organisation, ein Schiff oder eine Kanzlei steht dort nicht. Dass der Fund das Geld weiterreicht, ist mit dieser Zeile nicht belegt. Es bleibt eine offene Frage. Belegt sind der Eingang und der gedruckte Zweck.[56]
Drei Geldgebernamen stehen auf diesen Seiten: Open Society Institute, Foundation to Promote Open Society, Open Society Policy Center Inc. Dass sie auf der Grant-Seite der Open Society Foundations stehen, ist belegt. Die Zuordnung als ein Netz ist PLAUSIBEL.[37]
In denselben Förderlisten taucht die Evangelische Kirche in Deutschland nicht auf. Das Geld, das die Stiftung 2021 an eine kirchliche Gemeinschaft gibt, geht an die Comunita di S.Egidio ACAP: 255.837 Dollar vom Open Society Policy Center Inc., für die Arbeit an community sponsorship von Geflüchteten, ein Jahr. Das ist eine direkte Zuwendung an den gedruckten Namen.[73]
Unter dem Wort Caritas steht ein anderer Träger. Caritas-Nyeri in Kenia erhält 2016 96.328 Dollar und 2018 100.000 Dollar, beide für Selbstvertretung und Rechte von Menschen mit psychischen Erkrankungen in den Countys Nyeri und Laikipia. Der Deutsche Caritasverband, Caritas Germany, Caritas Europa und Caritas Internationalis stehen in denselben Listen nicht. Der kenianische Träger ist nicht der deutsche Verband.[74]
Unter dem englischen Namen Bread for the World steht das Bread for the World Institute Inc. in den Vereinigten Staaten, 2020 mit 100.000 Dollar von der Foundation to Promote Open Society und 2021 mit 70.000 Dollar vom Open Society Institute, die spätere Zeile für ein Projekt mit der Arbeitsgruppe der internationalen Finanzinstitutionen. Brot für die Welt steht daneben nicht. Die beiden Namen werden hier nicht gleichgesetzt.[75]
Was die deutschen Werke mit der Flucht verbindet, ist ein Bündnis, kein Stiftungsgrant. United4Rescue nennt unter den Partnern die Evangelische Kirche in Deutschland, die Diakonie Deutschland und Brot für die Welt. Die EKD schreibt dort, sie habe sich von Anfang an für die Gründung des Bündnisses und die Aktion eingesetzt. Diakonie und Brot für die Welt schreiben, sie unterstützten die Arbeit als Bündnispartner. Die Liste spricht von über 1.000 Organisationen. Open Society und Soros stehen auf dieser Liste nicht. Auch die EKD, die Diakonie Deutschland, der Evangelische Kirchentag, United4Rescue und Brot für die Welt stehen in den Förderlisten der Stiftung nicht. Ein eigener Eintrag des Deutschen Evangelischen Kirchentags steht nicht als Überschrift. Die Mitgliedschaft verbindet diese Werke mit dem Bündnis. Eine Geldlinie von der Stiftung zu ihnen zeigt sich dort nicht. Ein Treffen von Soros oder einem Stiftungsvertreter mit dem Vatikan steht weder in den Förderlisten noch in der Treffenliste der Kommission. Die Rednerliste der Konferenz vom 6. bis 8. Mai 2021 nennt Scott Gottlieb und nennt Soros und die Open Society Foundations nicht.[76]
Die Behauptung, finanzierte Flucht sei ein Plan, ein Volk zu verändern, liest in diese Zweckzeilen einen Satz, den keine von ihnen enthält. Die Zeilen sagen Rechte, Rechtsbeistand, Advocacy, Dokumentation von Haft, Einbürgerung. Die Schiffsnamen bleiben ohne Zuwendung. Diese Behauptung wird in Kapitel 10 als falsch benannt und hier nicht ausgeführt.
Ob die bis zu 500 Millionen Dollar an Beteiligungen geflossen sind und wen der Sixteen Thirty Fund mit den 5 Millionen Dollar bedacht hat, zeigen die öffentlichen Berichte nicht.
Kapitel 10 legt die Fäden nebeneinander: was die Seiten tragen, was umstritten bleibt, und welche Behauptung sie nicht hergeben.
Kurz gefasst
- Das Budget 2018 setzt die Migrationsarbeit von 30,2 Millionen Dollar Ansatz 2017 auf 63,3 Millionen Ansatz 2018. Das sind Ansätze, keine geprüfte Ausgabe. Darin liegt ein Posten Program Related Investments von 20 Millionen im Migrationsbudget 2018. BELEGT[41]
- Dieselbe Schrift gibt eine öffentliche Zusage von Soros vom Februar 2016 über 25 Millionen Dollar für Rechtshilfe durch Syrerinnen und Syrer im Libanon und in Jordanien wieder, und einen Plan vom September 2016 über bis zu 500 Millionen Dollar an Beteiligungen. Ob die 500 Millionen geflossen sind, bleibt eine offene Frage. BELEGT als diese Wiedergabe[42]
- Die Europa-Liste 2015 nennt unter anderem den International Rescue Committee mit 576.373 Dollar, Médecins du Monde Griechenland mit 383.172 Dollar für Lesvos, Chios und Tilos, Médecins Sans Frontières Griechenland mit 48.768 Dollar für medizinische Nothilfe auf den Ägäischen Inseln, Métaction mit 20.619 Dollar für Rechtsnothilfe an Grenzen. BELEGT[43]
- OSF schreibt, die Stiftung habe die humanitäre Direktarbeit von NGOs, etwa den Betrieb von Rettungsschiffen im Mittelmeer, nie finanziert. BELEGT als dieser Satz der Stiftung[44]
- Sea-Watch, SOS Méditerranée, Jugend Rettet, Mission Lifeline und Pro Asyl stehen in der Förderdatenbank nicht. Das Osservatorio di Pavia erhält 25.000 Dollar, um die Berichterstattung über Seenoteinsätze zu beobachten, nicht um ein Schiff zu betreiben. BELEGT[46]
- Dieselbe Datenbank nennt benannte Summen an PICUM, ASGI, A Buon Diritto, den European Council on Refugees and Exiles, den Rat für Migration, das Global Detention Project, das Immigrant Legal Resource Center, den International Rescue Committee und den Sixteen Thirty Fund. Die Zwecke sind Rechte, Rechtsbeistand, Advocacy, Dokumentation von Haft und Einbürgerung. BELEGT als diese Einträge[48]
- Die Zeile des Sixteen Thirty Fund über 5 Millionen Dollar für Politikarbeit zur Einwanderung nennt keinen nachgelagerten Empfänger. Ob das Geld über diesen Fund hinaus weitergeht, bleibt eine offene Frage.[56]
- Die Datenbank nennt 2021 die Comunita di S.Egidio ACAP mit 255.837 Dollar für community sponsorship. Caritas-Nyeri und das Bread for the World Institute Inc. sind andere Träger als der deutsche Caritasverband und Brot für die Welt. BELEGT[73]
- Die Partnerliste von United4Rescue nennt EKD, Diakonie Deutschland und Brot für die Welt. Die Stiftung steht auf der Liste nicht, und in den Förderlisten steht keiner dieser Namen. Die Mitgliedschaft ist BELEGT, eine Geldlinie der Stiftung zu den Kirchen ist es nicht.[76]
- Die Rednerliste der Konferenz vom 6. bis 8. Mai 2021 nennt Scott Gottlieb und nennt Soros und die Open Society Foundations nicht. Eine Verbindung ist damit nicht belegt.[89]
10. Was belegt ist und was offen bleibt
Mythos benennen, Akten nebeneinander legen.
- In den Akten stehen: Lamonts Aussetzung des Pfunds am Abend des 16. September 1992, Soros’ eigene Schätzung von etwa einer Milliarde Dollar Gewinn, ein Pressebericht über eine Baht-Position, die russische Einstufung, der Umzug nach Berlin, benannte Wahlkampfschecks als Zeitungsangabe, die FEC-Zahlungen, veröffentlichte Migrationsgrants mit Namen und Summe, der Satz der Stiftung zu den Schiffen, der Registereintrag in Brüssel, die Zuwendungen im Lobbyregister des Bundestags und die Zuwendung an die Comunita di S.Egidio ACAP. Die Deutung des Auftraggebers bleibt Deutung. - **Umstritten:** die Pfundzahl von 2012 gegen seine Dollarfestlegung von 1992, die Ringgit-Schuld, die Zuspitzung der Schlagzeile von 2003, die Spanne 20 bis 50 Millionen als eine Summe, jede Ursachenkette von einem Staatsanwalt zu den Tötungszahlen, die eine Rechtsstruktur hinter drei Geldgebernamen. - Falsche Behauptungen, benannt und nicht bebildert: der Alleintäter, der die Bank allein bricht; die Behauptung, eine einzelne Person lenke Staaten und Stiftungen aus dem Verborgenen; eine „Umvolkung“ durch finanzierte Flucht. - Antisemitische Seiten werden nicht verlinkt und nicht bebildert. Der Satz von 2003 über das Bild „Juden regieren die Welt“ bleibt sein Satz über ein fremdes Vorurteil.[9]
Teil 1 der Serie endet bei den Seiten, nicht bei einem Bild. Wer sie noch einmal auf den Tisch legt, beginnt wieder in London, am Abend des 16. September 1992, und endet bei einer Förderzeile von 2023. Dazwischen liegt kein Satz, der eine Person zur unsichtbaren Lenkung der Welt macht. Die Deutung des Auftraggebers lautet, großes privates Geld verschiebe, wer gewählt wird und welche Politik danach gilt, stärker als die Debatte vor Ort. Soros und die Open Society Foundations sind das Beispiel dieses Teils. Andere Großspender kommen später.
Was sich ohne diese Deutung sagen lässt, ist enger.
Am Abend des 16. September 1992 verkündet Norman Lamont vor dem Schatzamt, das Pfund verlasse den Wechselkursverbund. Sechs Wochen später sagt Soros selbst, etwa eine Milliarde sei als Schätzung des Gewinns richtig, in Dollar, nicht in Pfund, und der Fonds sei der größte einzelne Faktor im Markt gewesen. Die fast 10 Milliarden der Position und die Buchung auf den Quantum Fund bleiben die Wiedergabe dieses Gesprächs. Die Bankakte desselben Tages beschreibt schwere amtliche Käufe, das Ende der Lira-Stützung, die Abwertung der Peseta und deutsche Zinsen nach der Wiedervereinigung. Im Juli 1997 beschreibt eine Zeitung eine Soros-Position im Baht und weist die 4-Milliarden-Zahl zurück. Das NBER-Papier findet in seiner Schätzung keinen Beleg, dass Soros oder andere Hedgefonds die Asienkrise verursacht haben.[79]
Am 30. November 2015 werden die Stiftungen in Russland als unerwünscht geführt, und sie widersprechen. Am 15. Mai 2018 verlegen sie den internationalen Betrieb von Budapest nach Berlin und sagen, sie wollten ungarische Gruppen weiter fördern. Am 16. November 2021 verwirft der EuGH die ungarische Strafnorm gegen organisierte Hilfe bei Asylanträgen in dem Umfang, den der Tenor nennt.[11]
Im Mai 2017 berichtet WHYY von 1,45 Millionen Dollar an ein Philadelphia-Komitee für Larry Krasner. Der Inquirer berichtet von etwa 10 Millionen seit 2015 und von 333.000 Dollar für Kim Foxx. Die positionierten Zählungen von CRC und LELDF bleiben ihre Zählungen. Die Städte danach zeigen Reihen. Eine Ursache nennen sie nicht.[16]
Die FEC-Akte zeigt 125 Millionen und 50 Millionen von George Soros an Democracy PAC II, dazu die späteren Zuflüsse von Fund for Policy Reform und Geosor Corporation, die September-Zeile nicht doppelt gezählt. Die Summenakte 2022 führt daneben 175,00 Millionen an einzeln ausgewiesenen individuellen Beiträgen und 155,87 Millionen an föderalen Eingängen. Die Stiftung veröffentlicht Migrationsansätze von 30,2 auf 63,3 Millionen und einzelne Grants für Schutz, Klinik und Rechtsbeistand. Dieselbe Datenbank nennt später PICUM, ASGI, A Buon Diritto, ECRE, den Rat für Migration, das Global Detention Project, das Immigrant Legal Resource Center, den International Rescue Committee, 255.837 Dollar an die Comunita di S.Egidio ACAP und 5 Millionen Dollar an den Sixteen Thirty Fund für Politikarbeit zur Einwanderung, ohne einen dritten Namen. Sie schreibt, sie habe Rettungsschiffe nie finanziert. Sea-Watch, SOS Méditerranée, Jugend Rettet, Mission Lifeline und Pro Asyl stehen in den Förderlisten nicht. Im Jahr 2020 weist die Stiftung der Heinrich-Böll-Stiftung 222.000 Dollar zu. Der Jahresbericht der Finanzwende vermerkt auf der letzten Seite eine Zuwendung teilweise aus Mitteln der Open Society Foundations, ohne die Dollarzahl als eigenen Eingang. In Riga nennt die Hochschule einen Anteil der Soros Foundation Latvia von 24 Prozent. Das Lobbyregister nennt für 2025 Zuwendungen der Alfred Landecker Foundation an HateAid und an CeMAS. Die Familie Reimann hat diese Stiftung ausgestattet. In Brüssel steht das European Policy Institute unter der Registernummer 8557515321-37, mit einem Gesprächsbetreff und ohne Protokoll. Im Lobbyregister des Bundestags für 2025 steht beim JX Fund eine Zuwendung der Open Society Foundation, bei der Bürgerbewegung Finanzwende steht dieser Name nicht. Die Partnerliste von United4Rescue nennt EKD, Diakonie Deutschland und Brot für die Welt. Die Stiftung steht auf dieser Liste nicht.[32]
Umstritten bleibt die eine Milliarde, sobald sie in Pfund statt in Dollar genannt wird. Seine eigene Festlegung von 1992 lautet Dollar. Umstritten bleibt die Schuld am Ringgit, Vorwurf gegen eigene Darstellung. Umstritten bleibt die Schlagzeile von 2003 als Inhaltsangabe. Umstritten bleibt jede Summe, die aus zwanzig bis fünfzig Millionen eine einzige Amtssumme macht. Umstritten bleibt jede Ursachenkette von Krasner, Foxx oder Gascón zu den Tötungszahlen. Chicago zeigt 500, dann 776, dann 804, dann 695 Morde, und zugleich steigende Gesamttaten. Los Angeles zeigt 355, 402, 382, und 387 in der UCR-Meldung. Philadelphia zeigt den Anstieg und den späteren Rückgang in zwei Blöcken, die sich in den Zellen widersprechen. COVID, die Unruhen von 2020 und der nationale Verlauf stehen neben jeder dieser Reihen.[78]
Umstritten bleibt auch die eine Rechtsstruktur hinter Open Society Institute, Foundation to Promote Open Society und Open Society Policy Center. Die Datenbank führt sie als Geldgeber. Plausibel ist das Netz als Lesart der Seiten. Belegt ist der Aufdruck.
Falsch ist die Behauptung, ein einzelner Händler habe die Bank of England allein gebrochen. Die Bankakte beschreibt einen Tag mit mehreren Währungen und schweren amtlichen Käufen. Sein Satz, der Fonds sei der größte einzelne Faktor gewesen, bleibt sein Satz. Falsch ist die Behauptung, Stiftungen, PACs und eine Biografie seien die verborgene Lenkung der Welt durch eine Person. Falsch ist die „Umvolkung“, die finanzierte Flucht als Plan zur Veränderung eines Volkes liest. Die Zuwendungen, die vorliegen, sind Schutz, Medizin, Rechtsbeistand und Advocacy mit gedrucktem Zweck, und die Stiftung verneint die Schiffe. Falsch ist die Gleichsetzung von Soros mit einer Person, die Staaten aus dem Verborgenen lenkt.[1]
Wo Soros 2003 sagt, seine Sichtbarkeit füttere das Bild, Juden regierten die Welt, bleibt das sein Satz über ein fremdes Vorurteil. Er wird nicht zur Bestätigung dieses Vorurteils. Antisemitische Seiten werden nicht verlinkt, nicht zitiert und nicht bebildert. Die Behauptung wird benannt, damit sie von der Kritik getrennt ist, die in den Seiten steht.[9]
Ob die Fondsbücher, die Wortprotokolle und die Empfänger hinter den großen Weiterleitungen denselben Tisch erreichen, zeigen die öffentlichen Berichte nicht.
Die Deutung des Auftraggebers steht neben dieser Grenze. Sie ersetzt sie nicht.
Kurz gefasst
- In den Akten stehen: Lamonts Aussetzung des Pfunds am Abend des 16. September 1992, Soros’ eigene Schätzung von etwa einer Milliarde Dollar Gewinn, ein Pressebericht über eine Baht-Position, die russische Einstufung, der Umzug nach Berlin, benannte Wahlkampfschecks als Zeitungsangabe, die FEC-Zahlungen, veröffentlichte Migrationsgrants mit Namen und Summe, der Satz der Stiftung zu den Schiffen, der Registereintrag in Brüssel, die Zuwendungen im Lobbyregister des Bundestags und die Zuwendung an die Comunita di S.Egidio ACAP. Die Deutung des Auftraggebers bleibt Deutung.
- **Umstritten:** die Pfundzahl von 2012 gegen seine Dollarfestlegung von 1992, die Ringgit-Schuld, die Zuspitzung der Schlagzeile von 2003, die Spanne 20 bis 50 Millionen als eine Summe, jede Ursachenkette von einem Staatsanwalt zu den Tötungszahlen, die eine Rechtsstruktur hinter drei Geldgebernamen.
- Falsche Behauptungen, benannt und nicht bebildert: der Alleintäter, der die Bank allein bricht; die Behauptung, eine einzelne Person lenke Staaten und Stiftungen aus dem Verborgenen; eine „Umvolkung“ durch finanzierte Flucht.
- Antisemitische Seiten werden nicht verlinkt und nicht bebildert. Der Satz von 2003 über das Bild „Juden regieren die Welt“ bleibt sein Satz über ein fremdes Vorurteil.[9]
Aussagen und Belege
- [1] ● Belegt (Primärquelle): - Am Abend des 16. September 1992 steht Finanzminister Norman Lamont vor dem Schatzamt und setzt die Mitgliedschaft des Pfunds im Europäischen Wechselkursmechanismus aus. - Die Bank of England schreibt später von schweren amtlichen Käufen, vom Ende der Lira-Stützung, von der Abwertung der Peseta und von deutschen… Grenze: Einstufung in den Akten: BELEGT.
- [2] ● Belegt (Primärquelle): - Am Abend des 16. September 1992 steht Finanzminister Norman Lamont vor dem Schatzamt und setzt die Mitgliedschaft des Pfunds im Europäischen Wechselkursmechanismus aus. - Die Bank of England schreibt später von schweren amtlichen Käufen, vom Ende der Lira-Stützung, von der Abwertung der Peseta und von deutschen… Grenze: Einstufung in den Akten: BELEGT.
- [3] ◆ Umstritten: - Am Abend des 16. September 1992 steht Finanzminister Norman Lamont vor dem Schatzamt und setzt die Mitgliedschaft des Pfunds im Europäischen Wechselkursmechanismus aus. - Die Bank of England schreibt später von schweren amtlichen Käufen, vom Ende der Lira-Stützung, von der Abwertung der Peseta und von deutschen… Grenze: Einstufung in den Akten: UMSTRITTEN.
- [4] ◐ Belegt (Sekundärquelle): - Am 2. Juli 1997 gibt Thailand die enge Bindung des Baht auf. Ein Bericht der New York Times vom Folgetag nennt einen Hedgefonds von George Soros unter den größeren Leerverkäufern. - Eine in Thailand kolportierte Wette von 4 Milliarden Dollar weist Stanley Druckenmiller als stark übertrieben zurück. Der Fonds… Grenze: Einstufung in den Akten: PLAUSIBEL.
- [5] ◐ Belegt (Sekundärquelle): - Am 2. Juli 1997 gibt Thailand die enge Bindung des Baht auf. Ein Bericht der New York Times vom Folgetag nennt einen Hedgefonds von George Soros unter den größeren Leerverkäufern. - Eine in Thailand kolportierte Wette von 4 Milliarden Dollar weist Stanley Druckenmiller als stark übertrieben zurück. Der Fonds… Grenze: Einstufung in den Akten: PLAUSIBEL.
- [6] ◆ Umstritten: - Am 2. Juli 1997 gibt Thailand die enge Bindung des Baht auf. Ein Bericht der New York Times vom Folgetag nennt einen Hedgefonds von George Soros unter den größeren Leerverkäufern. - Eine in Thailand kolportierte Wette von 4 Milliarden Dollar weist Stanley Druckenmiller als stark übertrieben zurück. Der Fonds… Grenze: Einstufung in den Akten: UMSTRITTEN.
- [7] ● Belegt (Primärquelle): - Am 2. Juli 1997 gibt Thailand die enge Bindung des Baht auf. Ein Bericht der New York Times vom Folgetag nennt einen Hedgefonds von George Soros unter den größeren Leerverkäufern. - Eine in Thailand kolportierte Wette von 4 Milliarden Dollar weist Stanley Druckenmiller als stark übertrieben zurück. Der Fonds… Grenze: Einstufung in den Akten: BELEGT.
- [8] ◐ Belegt (Sekundärquelle): - Am 5. November 2003 spricht Soros vor dem Jewish Funders Network im Harvard Club in New York. Die Jewish Telegraphic Agency druckt Sätze, wonach die Politik der Regierungen Bush und Sharon zum Antisemitismus in Europa beitrage. als Pressezitat - Dieselbe Meldung druckt seinen Satz, als unbeabsichtigte Folge… Grenze: Einstufung in den Akten: PLAUSIBEL.
- [9] ◐ Belegt (Sekundärquelle): - Am 5. November 2003 spricht Soros vor dem Jewish Funders Network im Harvard Club in New York. Die Jewish Telegraphic Agency druckt Sätze, wonach die Politik der Regierungen Bush und Sharon zum Antisemitismus in Europa beitrage. als Pressezitat - Dieselbe Meldung druckt seinen Satz, als unbeabsichtigte Folge… Grenze: Einstufung in den Akten: PLAUSIBEL.
- [10] ◆ Umstritten: - Am 5. November 2003 spricht Soros vor dem Jewish Funders Network im Harvard Club in New York. Die Jewish Telegraphic Agency druckt Sätze, wonach die Politik der Regierungen Bush und Sharon zum Antisemitismus in Europa beitrage. als Pressezitat - Dieselbe Meldung druckt seinen Satz, als unbeabsichtigte Folge… Grenze: Einstufung in den Akten: UMSTRITTEN.
- [11] ● Belegt (Primärquelle): - Am 30. November 2015 weisen die Open Society Foundations die Entscheidung der russischen Generalstaatsanwaltschaft zurück, sie und die Open Society Institute Assistance Foundation als unerwünscht einzustufen. als diese Mitteilung - Das US-Außenministerium bezeichnet am selben Tag dieselbe Einstufung als weiteren… Grenze: Einstufung in den Akten: BELEGT.
- [12] ● Belegt (Primärquelle): - Am 30. November 2015 weisen die Open Society Foundations die Entscheidung der russischen Generalstaatsanwaltschaft zurück, sie und die Open Society Institute Assistance Foundation als unerwünscht einzustufen. als diese Mitteilung - Das US-Außenministerium bezeichnet am selben Tag dieselbe Einstufung als weiteren… Grenze: Einstufung in den Akten: BELEGT.
- [13] ● Belegt (Primärquelle): - Am 30. November 2015 weisen die Open Society Foundations die Entscheidung der russischen Generalstaatsanwaltschaft zurück, sie und die Open Society Institute Assistance Foundation als unerwünscht einzustufen. als diese Mitteilung - Das US-Außenministerium bezeichnet am selben Tag dieselbe Einstufung als weiteren… Grenze: Einstufung in den Akten: BELEGT.
- [14] ● Belegt (Primärquelle): - Am 30. November 2015 weisen die Open Society Foundations die Entscheidung der russischen Generalstaatsanwaltschaft zurück, sie und die Open Society Institute Assistance Foundation als unerwünscht einzustufen. als diese Mitteilung - Das US-Außenministerium bezeichnet am selben Tag dieselbe Einstufung als weiteren… Grenze: Einstufung in den Akten: BELEGT.
- [15] ● Belegt (Primärquelle): - Am 30. November 2015 weisen die Open Society Foundations die Entscheidung der russischen Generalstaatsanwaltschaft zurück, sie und die Open Society Institute Assistance Foundation als unerwünscht einzustufen. als diese Mitteilung - Das US-Außenministerium bezeichnet am selben Tag dieselbe Einstufung als weiteren… Grenze: Einstufung in den Akten: BELEGT.
- [16] ◐ Belegt (Sekundärquelle): - Es gibt nicht ein nationales „Justice and Public Safety PAC“. Für Philadelphia nennt WHYY ein eigenes Komitee, Philadelphia Justice and Public Safety, allein von Soros gespeist. nach der Zeitung - WHYY berichtet am 5. Mai 2017 von einem Scheck über 1,45 Millionen Dollar für ein Komitee, das Larry Krasner… Grenze: Einstufung in den Akten: PLAUSIBEL.
- [17] ◐ Belegt (Sekundärquelle): - Es gibt nicht ein nationales „Justice and Public Safety PAC“. Für Philadelphia nennt WHYY ein eigenes Komitee, Philadelphia Justice and Public Safety, allein von Soros gespeist. nach der Zeitung - WHYY berichtet am 5. Mai 2017 von einem Scheck über 1,45 Millionen Dollar für ein Komitee, das Larry Krasner… Grenze: Einstufung in den Akten: PLAUSIBEL.
- [18] ● Belegt (Primärquelle): - Es gibt nicht ein nationales „Justice and Public Safety PAC“. Für Philadelphia nennt WHYY ein eigenes Komitee, Philadelphia Justice and Public Safety, allein von Soros gespeist. nach der Zeitung - WHYY berichtet am 5. Mai 2017 von einem Scheck über 1,45 Millionen Dollar für ein Komitee, das Larry Krasner… Grenze: Einstufung in den Akten: BELEGT.
- [19] ◐ Belegt (Sekundärquelle): - Es gibt nicht ein nationales „Justice and Public Safety PAC“. Für Philadelphia nennt WHYY ein eigenes Komitee, Philadelphia Justice and Public Safety, allein von Soros gespeist. nach der Zeitung - WHYY berichtet am 5. Mai 2017 von einem Scheck über 1,45 Millionen Dollar für ein Komitee, das Larry Krasner… Grenze: Einstufung in den Akten: PLAUSIBEL.
- [20] ◐ Belegt (Sekundärquelle): - Es gibt nicht ein nationales „Justice and Public Safety PAC“. Für Philadelphia nennt WHYY ein eigenes Komitee, Philadelphia Justice and Public Safety, allein von Soros gespeist. nach der Zeitung - WHYY berichtet am 5. Mai 2017 von einem Scheck über 1,45 Millionen Dollar für ein Komitee, das Larry Krasner… Grenze: Einstufung in den Akten: PLAUSIBEL.
- [21] ◐ Belegt (Sekundärquelle): Am 4. November 2025 berichtet der Inquirer, Larry Krasner habe eine dritte Amtszeit gewonnen, nach inoffiziellen Zahlen, die Associated Press habe das Rennen aufgerufen. als berichteter Sieg. In Los Angeles steht in den Zahlen der County-Wahlbehörde zum 5. November 2024, veröffentlicht am 2. Dezember 2024: Nathan… Grenze: Einstufung in den Akten: PLAUSIBEL.
- [22] ● Belegt (Primärquelle): Am 4. November 2025 berichtet der Inquirer, Larry Krasner habe eine dritte Amtszeit gewonnen, nach inoffiziellen Zahlen, die Associated Press habe das Rennen aufgerufen. als berichteter Sieg. In Los Angeles steht in den Zahlen der County-Wahlbehörde zum 5. November 2024, veröffentlicht am 2. Dezember 2024: Nathan… Grenze: Einstufung in den Akten: BELEGT.
- [23] ● Belegt (Primärquelle): - Eine Bundesreihe mit den Prozenten von 2020 ist in diesem Kapitel nicht die Grundlage. Die bundesweiten Prozentpunkte bleiben eine **Lücke**. COVID, die Unruhen von 2020 und der nationale Verlauf gehören trotzdem an jede lokale Zahl. - Chicago Police, Mitteilung vom 1. Januar 2023: Morde im Gesamtjahr 500 (2019),… Grenze: Einstufung in den Akten: BELEGT.
- [24] ● Belegt (Primärquelle): - Eine Bundesreihe mit den Prozenten von 2020 ist in diesem Kapitel nicht die Grundlage. Die bundesweiten Prozentpunkte bleiben eine **Lücke**. COVID, die Unruhen von 2020 und der nationale Verlauf gehören trotzdem an jede lokale Zahl. - Chicago Police, Mitteilung vom 1. Januar 2023: Morde im Gesamtjahr 500 (2019),… Grenze: Einstufung in den Akten: BELEGT.
- [25] ● Belegt (Primärquelle): - Eine Bundesreihe mit den Prozenten von 2020 ist in diesem Kapitel nicht die Grundlage. Die bundesweiten Prozentpunkte bleiben eine **Lücke**. COVID, die Unruhen von 2020 und der nationale Verlauf gehören trotzdem an jede lokale Zahl. - Chicago Police, Mitteilung vom 1. Januar 2023: Morde im Gesamtjahr 500 (2019),… Grenze: Einstufung in den Akten: BELEGT.
- [26] ● Belegt (Primärquelle): - Eine Bundesreihe mit den Prozenten von 2020 ist in diesem Kapitel nicht die Grundlage. Die bundesweiten Prozentpunkte bleiben eine **Lücke**. COVID, die Unruhen von 2020 und der nationale Verlauf gehören trotzdem an jede lokale Zahl. - Chicago Police, Mitteilung vom 1. Januar 2023: Morde im Gesamtjahr 500 (2019),… Grenze: Einstufung in den Akten: BELEGT.
- [27] ● Belegt (Primärquelle): - Eine Bundesreihe mit den Prozenten von 2020 ist in diesem Kapitel nicht die Grundlage. Die bundesweiten Prozentpunkte bleiben eine **Lücke**. COVID, die Unruhen von 2020 und der nationale Verlauf gehören trotzdem an jede lokale Zahl. - Chicago Police, Mitteilung vom 1. Januar 2023: Morde im Gesamtjahr 500 (2019),… Grenze: Einstufung in den Akten: BELEGT.
- [28] ◆ Umstritten: - Eine Bundesreihe mit den Prozenten von 2020 ist in diesem Kapitel nicht die Grundlage. Die bundesweiten Prozentpunkte bleiben eine **Lücke**. COVID, die Unruhen von 2020 und der nationale Verlauf gehören trotzdem an jede lokale Zahl. - Chicago Police, Mitteilung vom 1. Januar 2023: Morde im Gesamtjahr 500 (2019),… Grenze: Einstufung in den Akten: UMSTRITTEN.
- [29] ● Belegt (Primärquelle): - Eine Bundesreihe mit den Prozenten von 2020 ist in diesem Kapitel nicht die Grundlage. Die bundesweiten Prozentpunkte bleiben eine **Lücke**. COVID, die Unruhen von 2020 und der nationale Verlauf gehören trotzdem an jede lokale Zahl. - Chicago Police, Mitteilung vom 1. Januar 2023: Morde im Gesamtjahr 500 (2019),… Grenze: Einstufung in den Akten: BELEGT.
- [30] ● Belegt (Primärquelle): - Democracy PAC, Kennung C00693382, reicht am 3. Januar 2019 die erste Akte ein. Democracy PAC II, C00786624, am 8. August 2021. Beide sind Super-PACs, Ausschüsse nur für unabhängige Ausgaben. Schatzmeister ist Michael Vachon. Die Akten nennen sich gegenseitig als verbunden. - George Soros, Soros Fund Management,… Grenze: Einstufung in den Akten: BELEGT.
- [31] ● Belegt (Primärquelle): - Democracy PAC, Kennung C00693382, reicht am 3. Januar 2019 die erste Akte ein. Democracy PAC II, C00786624, am 8. August 2021. Beide sind Super-PACs, Ausschüsse nur für unabhängige Ausgaben. Schatzmeister ist Michael Vachon. Die Akten nennen sich gegenseitig als verbunden. - George Soros, Soros Fund Management,… Grenze: Einstufung in den Akten: BELEGT.
- [32] ● Belegt (Primärquelle): - Democracy PAC, Kennung C00693382, reicht am 3. Januar 2019 die erste Akte ein. Democracy PAC II, C00786624, am 8. August 2021. Beide sind Super-PACs, Ausschüsse nur für unabhängige Ausgaben. Schatzmeister ist Michael Vachon. Die Akten nennen sich gegenseitig als verbunden. - George Soros, Soros Fund Management,… Grenze: Einstufung in den Akten: BELEGT.
- [33] ● Belegt (Primärquelle): - Democracy PAC, Kennung C00693382, reicht am 3. Januar 2019 die erste Akte ein. Democracy PAC II, C00786624, am 8. August 2021. Beide sind Super-PACs, Ausschüsse nur für unabhängige Ausgaben. Schatzmeister ist Michael Vachon. Die Akten nennen sich gegenseitig als verbunden. - George Soros, Soros Fund Management,… Grenze: Einstufung in den Akten: BELEGT.
- [34] ● Belegt (Primärquelle): - Democracy PAC, Kennung C00693382, reicht am 3. Januar 2019 die erste Akte ein. Democracy PAC II, C00786624, am 8. August 2021. Beide sind Super-PACs, Ausschüsse nur für unabhängige Ausgaben. Schatzmeister ist Michael Vachon. Die Akten nennen sich gegenseitig als verbunden. - George Soros, Soros Fund Management,… Grenze: Einstufung in den Akten: BELEGT.
- [35] ● Belegt (Primärquelle): - Democracy PAC, Kennung C00693382, reicht am 3. Januar 2019 die erste Akte ein. Democracy PAC II, C00786624, am 8. August 2021. Beide sind Super-PACs, Ausschüsse nur für unabhängige Ausgaben. Schatzmeister ist Michael Vachon. Die Akten nennen sich gegenseitig als verbunden. - George Soros, Soros Fund Management,… Grenze: Einstufung in den Akten: BELEGT.
- [36] ◐ Belegt (Sekundärquelle): Der Auszug der Steuererklärung 2024 beim Fund for Policy Reform, EIN 35-7090597, eine 501(c)(4)-Organisation, zeigt bei ProPublica Alexander Soros und Michael Vachon als Trustees. ProPublica gibt die Daten als Auszug der IRS-Akte aus. Die Foundation to Promote Open Society, EIN 26-3753801, zeigt George Soros als… Grenze: Einstufung in den Akten: BELEGT.
- [37] ◐ Belegt (Sekundärquelle): Der Auszug der Steuererklärung 2024 beim Fund for Policy Reform, EIN 35-7090597, eine 501(c)(4)-Organisation, zeigt bei ProPublica Alexander Soros und Michael Vachon als Trustees. ProPublica gibt die Daten als Auszug der IRS-Akte aus. Die Foundation to Promote Open Society, EIN 26-3753801, zeigt George Soros als… Grenze: Einstufung in den Akten: BELEGT.
- [38] ● Belegt (Primärquelle): - Die Open Society Initiative for Europe veröffentlicht die Grantliste 2015 mit Empfänger, Summe, Zweck und Laufzeit und vermerkt, dass einzelne Grants auf Wunsch der Empfänger fehlen. Ein Grant ist hier eine vergebene Summe mit diesen vier Angaben. - Dieselbe Liste enthält Posten jenseits der Flucht, darunter eine… Grenze: Einstufung in den Akten: BELEGT.
- [39] ● Belegt (Primärquelle): - Die Open Society Initiative for Europe veröffentlicht die Grantliste 2015 mit Empfänger, Summe, Zweck und Laufzeit und vermerkt, dass einzelne Grants auf Wunsch der Empfänger fehlen. Ein Grant ist hier eine vergebene Summe mit diesen vier Angaben. - Dieselbe Liste enthält Posten jenseits der Flucht, darunter eine… Grenze: Einstufung in den Akten: BELEGT.
- [40] ● Belegt (Primärquelle): open to criticism and debate, open to Grenze: Einstufung in den Akten: BELEGT.
- [41] ● Belegt (Primärquelle): - Das Budget 2018 setzt die Migrationsarbeit von 30,2 Millionen Dollar Ansatz 2017 auf 63,3 Millionen Ansatz 2018. Das sind Ansätze, keine geprüfte Ausgabe. Darin liegt ein Posten Program Related Investments von 20 Millionen im Migrationsbudget 2018. - Dieselbe Schrift gibt eine öffentliche Zusage von Soros vom… Grenze: Einstufung in den Akten: BELEGT.
- [42] ● Belegt (Primärquelle): - Das Budget 2018 setzt die Migrationsarbeit von 30,2 Millionen Dollar Ansatz 2017 auf 63,3 Millionen Ansatz 2018. Das sind Ansätze, keine geprüfte Ausgabe. Darin liegt ein Posten Program Related Investments von 20 Millionen im Migrationsbudget 2018. - Dieselbe Schrift gibt eine öffentliche Zusage von Soros vom… Grenze: Einstufung in den Akten: BELEGT.
- [43] ● Belegt (Primärquelle): - Das Budget 2018 setzt die Migrationsarbeit von 30,2 Millionen Dollar Ansatz 2017 auf 63,3 Millionen Ansatz 2018. Das sind Ansätze, keine geprüfte Ausgabe. Darin liegt ein Posten Program Related Investments von 20 Millionen im Migrationsbudget 2018. - Dieselbe Schrift gibt eine öffentliche Zusage von Soros vom… Grenze: Einstufung in den Akten: BELEGT.
- [44] ● Belegt (Primärquelle): - Das Budget 2018 setzt die Migrationsarbeit von 30,2 Millionen Dollar Ansatz 2017 auf 63,3 Millionen Ansatz 2018. Das sind Ansätze, keine geprüfte Ausgabe. Darin liegt ein Posten Program Related Investments von 20 Millionen im Migrationsbudget 2018. - Dieselbe Schrift gibt eine öffentliche Zusage von Soros vom… Grenze: Einstufung in den Akten: BELEGT.
- [45] ● Belegt (Primärquelle): - Das Budget 2018 setzt die Migrationsarbeit von 30,2 Millionen Dollar Ansatz 2017 auf 63,3 Millionen Ansatz 2018. Das sind Ansätze, keine geprüfte Ausgabe. Darin liegt ein Posten Program Related Investments von 20 Millionen im Migrationsbudget 2018. - Dieselbe Schrift gibt eine öffentliche Zusage von Soros vom… Grenze: Einstufung in den Akten: BELEGT.
- [46] ● Belegt (Primärquelle): - Das Budget 2018 setzt die Migrationsarbeit von 30,2 Millionen Dollar Ansatz 2017 auf 63,3 Millionen Ansatz 2018. Das sind Ansätze, keine geprüfte Ausgabe. Darin liegt ein Posten Program Related Investments von 20 Millionen im Migrationsbudget 2018. - Dieselbe Schrift gibt eine öffentliche Zusage von Soros vom… Grenze: Einstufung in den Akten: BELEGT.
- [47] ● Belegt (Primärquelle): - Das Budget 2018 setzt die Migrationsarbeit von 30,2 Millionen Dollar Ansatz 2017 auf 63,3 Millionen Ansatz 2018. Das sind Ansätze, keine geprüfte Ausgabe. Darin liegt ein Posten Program Related Investments von 20 Millionen im Migrationsbudget 2018. - Dieselbe Schrift gibt eine öffentliche Zusage von Soros vom… Grenze: Einstufung in den Akten: BELEGT.
- [48] ● Belegt (Primärquelle): - Das Budget 2018 setzt die Migrationsarbeit von 30,2 Millionen Dollar Ansatz 2017 auf 63,3 Millionen Ansatz 2018. Das sind Ansätze, keine geprüfte Ausgabe. Darin liegt ein Posten Program Related Investments von 20 Millionen im Migrationsbudget 2018. - Dieselbe Schrift gibt eine öffentliche Zusage von Soros vom… Grenze: Einstufung in den Akten: BELEGT.
- [49] ● Belegt (Primärquelle): - Die Open Society Initiative for Europe veröffentlicht die Grantliste 2015 mit Empfänger, Summe, Zweck und Laufzeit und vermerkt, dass einzelne Grants auf Wunsch der Empfänger fehlen. Ein Grant ist hier eine vergebene Summe mit diesen vier Angaben. - Dieselbe Liste enthält Posten jenseits der Flucht, darunter eine… Grenze: Einstufung in den Akten: BELEGT.
- [50] ● Belegt (Primärquelle): - Das Budget 2018 setzt die Migrationsarbeit von 30,2 Millionen Dollar Ansatz 2017 auf 63,3 Millionen Ansatz 2018. Das sind Ansätze, keine geprüfte Ausgabe. Darin liegt ein Posten Program Related Investments von 20 Millionen im Migrationsbudget 2018. - Dieselbe Schrift gibt eine öffentliche Zusage von Soros vom… Grenze: Einstufung in den Akten: BELEGT.
- [51] ● Belegt (Primärquelle): - Das Budget 2018 setzt die Migrationsarbeit von 30,2 Millionen Dollar Ansatz 2017 auf 63,3 Millionen Ansatz 2018. Das sind Ansätze, keine geprüfte Ausgabe. Darin liegt ein Posten Program Related Investments von 20 Millionen im Migrationsbudget 2018. - Dieselbe Schrift gibt eine öffentliche Zusage von Soros vom… Grenze: Einstufung in den Akten: BELEGT.
- [52] ● Belegt (Primärquelle): - Das Budget 2018 setzt die Migrationsarbeit von 30,2 Millionen Dollar Ansatz 2017 auf 63,3 Millionen Ansatz 2018. Das sind Ansätze, keine geprüfte Ausgabe. Darin liegt ein Posten Program Related Investments von 20 Millionen im Migrationsbudget 2018. - Dieselbe Schrift gibt eine öffentliche Zusage von Soros vom… Grenze: Einstufung in den Akten: BELEGT.
- [53] ● Belegt (Primärquelle): - Die Open Society Initiative for Europe veröffentlicht die Grantliste 2015 mit Empfänger, Summe, Zweck und Laufzeit und vermerkt, dass einzelne Grants auf Wunsch der Empfänger fehlen. Ein Grant ist hier eine vergebene Summe mit diesen vier Angaben. - Dieselbe Liste enthält Posten jenseits der Flucht, darunter eine… Grenze: Einstufung in den Akten: BELEGT.
- [54] ● Belegt (Primärquelle): - Die Open Society Initiative for Europe veröffentlicht die Grantliste 2015 mit Empfänger, Summe, Zweck und Laufzeit und vermerkt, dass einzelne Grants auf Wunsch der Empfänger fehlen. Ein Grant ist hier eine vergebene Summe mit diesen vier Angaben. - Dieselbe Liste enthält Posten jenseits der Flucht, darunter eine… Grenze: Einstufung in den Akten: BELEGT.
- [55] ● Belegt (Primärquelle): - Das Budget 2018 setzt die Migrationsarbeit von 30,2 Millionen Dollar Ansatz 2017 auf 63,3 Millionen Ansatz 2018. Das sind Ansätze, keine geprüfte Ausgabe. Darin liegt ein Posten Program Related Investments von 20 Millionen im Migrationsbudget 2018. - Dieselbe Schrift gibt eine öffentliche Zusage von Soros vom… Grenze: Einstufung in den Akten: BELEGT.
- [56] ● Belegt (Primärquelle): - Die Open Society Initiative for Europe veröffentlicht die Grantliste 2015 mit Empfänger, Summe, Zweck und Laufzeit und vermerkt, dass einzelne Grants auf Wunsch der Empfänger fehlen. Ein Grant ist hier eine vergebene Summe mit diesen vier Angaben. - Dieselbe Liste enthält Posten jenseits der Flucht, darunter eine… Grenze: Einstufung in den Akten: BELEGT.
- [57] ● Belegt (Primärquelle): - Die Open Society Initiative for Europe veröffentlicht die Grantliste 2015 mit Empfänger, Summe, Zweck und Laufzeit und vermerkt, dass einzelne Grants auf Wunsch der Empfänger fehlen. Ein Grant ist hier eine vergebene Summe mit diesen vier Angaben. - Dieselbe Liste enthält Posten jenseits der Flucht, darunter eine… Grenze: Einstufung in den Akten: BELEGT.
- [58] ● Belegt (Primärquelle): - Die Open Society Initiative for Europe veröffentlicht die Grantliste 2015 mit Empfänger, Summe, Zweck und Laufzeit und vermerkt, dass einzelne Grants auf Wunsch der Empfänger fehlen. Ein Grant ist hier eine vergebene Summe mit diesen vier Angaben. - Dieselbe Liste enthält Posten jenseits der Flucht, darunter eine… Grenze: Einstufung in den Akten: BELEGT.
- [59] ● Belegt (Primärquelle): - Die Open Society Initiative for Europe veröffentlicht die Grantliste 2015 mit Empfänger, Summe, Zweck und Laufzeit und vermerkt, dass einzelne Grants auf Wunsch der Empfänger fehlen. Ein Grant ist hier eine vergebene Summe mit diesen vier Angaben. - Dieselbe Liste enthält Posten jenseits der Flucht, darunter eine… Grenze: Einstufung in den Akten: BELEGT.
- [60] ● Belegt (Primärquelle): - Die Open Society Initiative for Europe veröffentlicht die Grantliste 2015 mit Empfänger, Summe, Zweck und Laufzeit und vermerkt, dass einzelne Grants auf Wunsch der Empfänger fehlen. Ein Grant ist hier eine vergebene Summe mit diesen vier Angaben. - Dieselbe Liste enthält Posten jenseits der Flucht, darunter eine… Grenze: Einstufung in den Akten: BELEGT.
- [61] ● Belegt (Primärquelle): Ein öffentlicher Hinweis hatte vermutet, hinter der Bürgerbewegung Finanzwende stünden Soros, die Open Society Foundations und die Familie Reimann. Der Hinweis ist kein Beleg. Der Verein schreibt, er sei 2018 gegründet worden und sitze in der Motzstraße 32 in 10777 Berlin. Der Jahresbericht spricht von der Gründung… Grenze: Einstufung in den Akten: BELEGT.
- [62] ● Belegt (Primärquelle): - Die Open Society Initiative for Europe veröffentlicht die Grantliste 2015 mit Empfänger, Summe, Zweck und Laufzeit und vermerkt, dass einzelne Grants auf Wunsch der Empfänger fehlen. Ein Grant ist hier eine vergebene Summe mit diesen vier Angaben. - Dieselbe Liste enthält Posten jenseits der Flucht, darunter eine… Grenze: Einstufung in den Akten: BELEGT.
- [63] ● Belegt (Primärquelle): - Die Open Society Initiative for Europe veröffentlicht die Grantliste 2015 mit Empfänger, Summe, Zweck und Laufzeit und vermerkt, dass einzelne Grants auf Wunsch der Empfänger fehlen. Ein Grant ist hier eine vergebene Summe mit diesen vier Angaben. - Dieselbe Liste enthält Posten jenseits der Flucht, darunter eine… Grenze: Einstufung in den Akten: BELEGT.
- [64] ● Belegt (Primärquelle): - Die Open Society Initiative for Europe veröffentlicht die Grantliste 2015 mit Empfänger, Summe, Zweck und Laufzeit und vermerkt, dass einzelne Grants auf Wunsch der Empfänger fehlen. Ein Grant ist hier eine vergebene Summe mit diesen vier Angaben. - Dieselbe Liste enthält Posten jenseits der Flucht, darunter eine… Grenze: Einstufung in den Akten: BELEGT.
- [65] ● Belegt (Primärquelle): - Die Open Society Initiative for Europe veröffentlicht die Grantliste 2015 mit Empfänger, Summe, Zweck und Laufzeit und vermerkt, dass einzelne Grants auf Wunsch der Empfänger fehlen. Ein Grant ist hier eine vergebene Summe mit diesen vier Angaben. - Dieselbe Liste enthält Posten jenseits der Flucht, darunter eine… Grenze: Einstufung in den Akten: BELEGT.
- [66] ● Belegt (Primärquelle): - Die Open Society Initiative for Europe veröffentlicht die Grantliste 2015 mit Empfänger, Summe, Zweck und Laufzeit und vermerkt, dass einzelne Grants auf Wunsch der Empfänger fehlen. Ein Grant ist hier eine vergebene Summe mit diesen vier Angaben. - Dieselbe Liste enthält Posten jenseits der Flucht, darunter eine… Grenze: Einstufung in den Akten: BELEGT.
- [67] ● Belegt (Primärquelle): - Die Open Society Initiative for Europe veröffentlicht die Grantliste 2015 mit Empfänger, Summe, Zweck und Laufzeit und vermerkt, dass einzelne Grants auf Wunsch der Empfänger fehlen. Ein Grant ist hier eine vergebene Summe mit diesen vier Angaben. - Dieselbe Liste enthält Posten jenseits der Flucht, darunter eine… Grenze: Einstufung in den Akten: BELEGT.
- [68] ● Belegt (Primärquelle): - Die Open Society Initiative for Europe veröffentlicht die Grantliste 2015 mit Empfänger, Summe, Zweck und Laufzeit und vermerkt, dass einzelne Grants auf Wunsch der Empfänger fehlen. Ein Grant ist hier eine vergebene Summe mit diesen vier Angaben. - Dieselbe Liste enthält Posten jenseits der Flucht, darunter eine… Grenze: Einstufung in den Akten: BELEGT.
- [69] ● Belegt (Primärquelle): - Die Open Society Initiative for Europe veröffentlicht die Grantliste 2015 mit Empfänger, Summe, Zweck und Laufzeit und vermerkt, dass einzelne Grants auf Wunsch der Empfänger fehlen. Ein Grant ist hier eine vergebene Summe mit diesen vier Angaben. - Dieselbe Liste enthält Posten jenseits der Flucht, darunter eine… Grenze: Einstufung in den Akten: BELEGT.
- [70] ● Belegt (Primärquelle): - Die Open Society Initiative for Europe veröffentlicht die Grantliste 2015 mit Empfänger, Summe, Zweck und Laufzeit und vermerkt, dass einzelne Grants auf Wunsch der Empfänger fehlen. Ein Grant ist hier eine vergebene Summe mit diesen vier Angaben. - Dieselbe Liste enthält Posten jenseits der Flucht, darunter eine… Grenze: Einstufung in den Akten: BELEGT.
- [71] ● Belegt (Primärquelle): - Die Open Society Initiative for Europe veröffentlicht die Grantliste 2015 mit Empfänger, Summe, Zweck und Laufzeit und vermerkt, dass einzelne Grants auf Wunsch der Empfänger fehlen. Ein Grant ist hier eine vergebene Summe mit diesen vier Angaben. - Dieselbe Liste enthält Posten jenseits der Flucht, darunter eine… Grenze: Einstufung in den Akten: BELEGT.
- [72] ● Belegt (Primärquelle): Die Open Society Foundations schreiben auf ihrer eigenen Seite, George Soros habe sie gegründet und seit 1984 über 32 Milliarden Dollar eines Vermögens aus den Finanzmärkten an die Stiftungen gegeben. In Berlin trägt die OSF Services Berlin GmbH, Markgrafenstraße 42, im Lobbyregister die Adresse… Grenze: Einstufung in den Akten: BELEGT.
- [73] ● Belegt (Primärquelle): - Das Budget 2018 setzt die Migrationsarbeit von 30,2 Millionen Dollar Ansatz 2017 auf 63,3 Millionen Ansatz 2018. Das sind Ansätze, keine geprüfte Ausgabe. Darin liegt ein Posten Program Related Investments von 20 Millionen im Migrationsbudget 2018. - Dieselbe Schrift gibt eine öffentliche Zusage von Soros vom… Grenze: Einstufung in den Akten: BELEGT.
- [74] ● Belegt (Primärquelle): - Das Budget 2018 setzt die Migrationsarbeit von 30,2 Millionen Dollar Ansatz 2017 auf 63,3 Millionen Ansatz 2018. Das sind Ansätze, keine geprüfte Ausgabe. Darin liegt ein Posten Program Related Investments von 20 Millionen im Migrationsbudget 2018. - Dieselbe Schrift gibt eine öffentliche Zusage von Soros vom… Grenze: Einstufung in den Akten: BELEGT.
- [75] ● Belegt (Primärquelle): - Das Budget 2018 setzt die Migrationsarbeit von 30,2 Millionen Dollar Ansatz 2017 auf 63,3 Millionen Ansatz 2018. Das sind Ansätze, keine geprüfte Ausgabe. Darin liegt ein Posten Program Related Investments von 20 Millionen im Migrationsbudget 2018. - Dieselbe Schrift gibt eine öffentliche Zusage von Soros vom… Grenze: Einstufung in den Akten: BELEGT.
- [76] ● Belegt (Primärquelle): - Das Budget 2018 setzt die Migrationsarbeit von 30,2 Millionen Dollar Ansatz 2017 auf 63,3 Millionen Ansatz 2018. Das sind Ansätze, keine geprüfte Ausgabe. Darin liegt ein Posten Program Related Investments von 20 Millionen im Migrationsbudget 2018. - Dieselbe Schrift gibt eine öffentliche Zusage von Soros vom… Grenze: Einstufung in den Akten: BELEGT.
- [77] ● Belegt (Primärquelle): Wir haben keine einzelnen Spender*innen, die einen wesentlichen Anteil unseres Budgets tragen. Grenze: Einstufung in den Akten: BELEGT.
- [78] ◐ Belegt (Sekundärquelle): - Am Abend des 16. September 1992 steht Finanzminister Norman Lamont vor dem Schatzamt und setzt die Mitgliedschaft des Pfunds im Europäischen Wechselkursmechanismus aus. - Die Bank of England schreibt später von schweren amtlichen Käufen, vom Ende der Lira-Stützung, von der Abwertung der Peseta und von deutschen… Grenze: Einstufung in den Akten: BELEGT.
- [79] ◐ Belegt (Sekundärquelle): - Am Abend des 16. September 1992 steht Finanzminister Norman Lamont vor dem Schatzamt und setzt die Mitgliedschaft des Pfunds im Europäischen Wechselkursmechanismus aus. - Die Bank of England schreibt später von schweren amtlichen Käufen, vom Ende der Lira-Stützung, von der Abwertung der Peseta und von deutschen… Grenze: Einstufung in den Akten: BELEGT.
- [80] ◐ Belegt (Sekundärquelle): - Am Abend des 16. September 1992 steht Finanzminister Norman Lamont vor dem Schatzamt und setzt die Mitgliedschaft des Pfunds im Europäischen Wechselkursmechanismus aus. - Die Bank of England schreibt später von schweren amtlichen Käufen, vom Ende der Lira-Stützung, von der Abwertung der Peseta und von deutschen… Grenze: Einstufung in den Akten: BELEGT.
- [81] ◐ Belegt (Sekundärquelle): - Am Abend des 16. September 1992 steht Finanzminister Norman Lamont vor dem Schatzamt und setzt die Mitgliedschaft des Pfunds im Europäischen Wechselkursmechanismus aus. - Die Bank of England schreibt später von schweren amtlichen Käufen, vom Ende der Lira-Stützung, von der Abwertung der Peseta und von deutschen… Grenze: Einstufung in den Akten: PLAUSIBEL.
- [82] ● Belegt (Primärquelle): - Die Open Society Initiative for Europe veröffentlicht die Grantliste 2015 mit Empfänger, Summe, Zweck und Laufzeit und vermerkt, dass einzelne Grants auf Wunsch der Empfänger fehlen. Ein Grant ist hier eine vergebene Summe mit diesen vier Angaben. - Dieselbe Liste enthält Posten jenseits der Flucht, darunter eine… Grenze: Einstufung in den Akten: BELEGT.
- [83] ● Belegt (Primärquelle): - Die Open Society Initiative for Europe veröffentlicht die Grantliste 2015 mit Empfänger, Summe, Zweck und Laufzeit und vermerkt, dass einzelne Grants auf Wunsch der Empfänger fehlen. Ein Grant ist hier eine vergebene Summe mit diesen vier Angaben. - Dieselbe Liste enthält Posten jenseits der Flucht, darunter eine… Grenze: Einstufung in den Akten: BELEGT.
- [84] ● Belegt (Primärquelle): - Die Open Society Initiative for Europe veröffentlicht die Grantliste 2015 mit Empfänger, Summe, Zweck und Laufzeit und vermerkt, dass einzelne Grants auf Wunsch der Empfänger fehlen. Ein Grant ist hier eine vergebene Summe mit diesen vier Angaben. - Dieselbe Liste enthält Posten jenseits der Flucht, darunter eine… Grenze: Einstufung in den Akten: BELEGT.
- [85] ● Belegt (Primärquelle): - Die Open Society Initiative for Europe veröffentlicht die Grantliste 2015 mit Empfänger, Summe, Zweck und Laufzeit und vermerkt, dass einzelne Grants auf Wunsch der Empfänger fehlen. Ein Grant ist hier eine vergebene Summe mit diesen vier Angaben. - Dieselbe Liste enthält Posten jenseits der Flucht, darunter eine… Grenze: Einstufung in den Akten: BELEGT.
- [86] ● Belegt (Primärquelle): - Die Open Society Initiative for Europe veröffentlicht die Grantliste 2015 mit Empfänger, Summe, Zweck und Laufzeit und vermerkt, dass einzelne Grants auf Wunsch der Empfänger fehlen. Ein Grant ist hier eine vergebene Summe mit diesen vier Angaben. - Dieselbe Liste enthält Posten jenseits der Flucht, darunter eine… Grenze: Einstufung in den Akten: BELEGT.
- [87] ● Belegt (Primärquelle): - Die Open Society Initiative for Europe veröffentlicht die Grantliste 2015 mit Empfänger, Summe, Zweck und Laufzeit und vermerkt, dass einzelne Grants auf Wunsch der Empfänger fehlen. Ein Grant ist hier eine vergebene Summe mit diesen vier Angaben. - Dieselbe Liste enthält Posten jenseits der Flucht, darunter eine… Grenze: Einstufung in den Akten: BELEGT.
- [88] ● Belegt (Primärquelle): - Die Open Society Initiative for Europe veröffentlicht die Grantliste 2015 mit Empfänger, Summe, Zweck und Laufzeit und vermerkt, dass einzelne Grants auf Wunsch der Empfänger fehlen. Ein Grant ist hier eine vergebene Summe mit diesen vier Angaben. - Dieselbe Liste enthält Posten jenseits der Flucht, darunter eine… Grenze: Einstufung in den Akten: BELEGT.
- [89] ● Belegt (Primärquelle): - Das Budget 2018 setzt die Migrationsarbeit von 30,2 Millionen Dollar Ansatz 2017 auf 63,3 Millionen Ansatz 2018. Das sind Ansätze, keine geprüfte Ausgabe. Darin liegt ein Posten Program Related Investments von 20 Millionen im Migrationsbudget 2018. - Dieselbe Schrift gibt eine öffentliche Zusage von Soros vom… Grenze: Einstufung in den Akten: BELEGT.
- [90] ● Belegt (Primärquelle): - Die Open Society Initiative for Europe veröffentlicht die Grantliste 2015 mit Empfänger, Summe, Zweck und Laufzeit und vermerkt, dass einzelne Grants auf Wunsch der Empfänger fehlen. Ein Grant ist hier eine vergebene Summe mit diesen vier Angaben. - Dieselbe Liste enthält Posten jenseits der Flucht, darunter eine… Grenze: Einstufung in den Akten: BELEGT.
- [91] ● Belegt (Primärquelle): - Das Budget 2018 setzt die Migrationsarbeit von 30,2 Millionen Dollar Ansatz 2017 auf 63,3 Millionen Ansatz 2018. Das sind Ansätze, keine geprüfte Ausgabe. Darin liegt ein Posten Program Related Investments von 20 Millionen im Migrationsbudget 2018. - Dieselbe Schrift gibt eine öffentliche Zusage von Soros vom… Grenze: Einstufung in den Akten: BELEGT.
Zeitleiste
| Datum | Ereignis | Belege |
|---|---|---|
| 1992-09-16 | Am Abend des 16. September 1992 verkündet Norman Lamont vor dem Schatzamt die Aussetzung der Pfund-Mitgliedschaft im ERM… Am Abend des 16. September 1992 verkündet Norman Lamont vor dem Schatzamt die Aussetzung der Pfund-Mitgliedschaft im ERM. Die Bank of England schreibt von schweren amtlichen Käufen; die Lira-Stützung endet, die Peseta wird abgewertet. | [80] |
| 1992-10-27 | Soros sagt in der New York Times, etwa eine Milliarde sei als Schätzung des Gewinns richtig, in Dollar, nicht in Pfund. … Soros sagt in der New York Times, etwa eine Milliarde sei als Schätzung des Gewinns richtig, in Dollar, nicht in Pfund. Die fast 10 Milliarden der Position bleiben die Wiedergabe dieses Gesprächs. | [78] |
| 1997-07-02 | Thailand gibt die enge Bindung des Baht auf. Die New York Times vom Folgetag nennt einen Hedgefonds von George Soros unt… Thailand gibt die enge Bindung des Baht auf. Die New York Times vom Folgetag nennt einen Hedgefonds von George Soros unter den größeren Leerverkäufern. | [4] |
| 1997-07-03 | Stanley Druckenmiller weist eine in Thailand kolportierte Wette von 4 Milliarden Dollar als stark übertrieben zurück. De… Stanley Druckenmiller weist eine in Thailand kolportierte Wette von 4 Milliarden Dollar als stark übertrieben zurück. Der Fonds erwarte einen Gewinn. | [5] |
| 1997-09-22 | Mahathir gibt Soros die Schuld am Ringgit. Soros sagt in der Schilderung der Los Angeles Times, der Fonds habe den Ringg… Mahathir gibt Soros die Schuld am Ringgit. Soros sagt in der Schilderung der Los Angeles Times, der Fonds habe den Ringgit in der Krise gekauft, und weist die Rolle des Sündenbocks zurück. | [6] |
| 1998-02 | Das NBER-Papier 6427 findet in geschätzten Fondspositionen keinen empirischen Beleg, dass Soros oder ein anderer Hedgefo… Das NBER-Papier 6427 findet in geschätzten Fondspositionen keinen empirischen Beleg, dass Soros oder ein anderer Hedgefonds-Manager die Asienkrise verursacht hat. Die Schätzung ersetzt keine Fondsakte. | [7] |
| 2003-11-05 | Soros sagt im Bericht der JTA, als unbeabsichtigte Folge seines Handelns trage er zu dem Bild bei, Juden regierten die W… Soros sagt im Bericht der JTA, als unbeabsichtigte Folge seines Handelns trage er zu dem Bild bei, Juden regierten die Welt. Die Schlagzeile reicht weiter als die Sätze. | [9] |
| 2015 | Die Europa-Liste nennt den International Rescue Committee mit 576.373 Dollar, Médecins du Monde Griechenland mit 383.172… Die Europa-Liste nennt den International Rescue Committee mit 576.373 Dollar, Médecins du Monde Griechenland mit 383.172 Dollar, Médecins Sans Frontières Griechenland mit 48.768 Dollar und Métaction mit 20.619 Dollar. Einzelne Grants fehlen auf Wunsch. | [43] |
| 2015-11-30 | OSF weist die Einstufung durch die russische Generalstaatsanwaltschaft als unerwünscht zurück. Das US-Außenministerium n… OSF weist die Einstufung durch die russische Generalstaatsanwaltschaft als unerwünscht zurück. Das US-Außenministerium nennt sie am selben Tag einen weiteren Schritt gegen unabhängige Stimmen. | [11] |
| 2016-02 | Das Budget 2018 gibt eine öffentliche Zusage von Soros über 25 Millionen Dollar für Rechtshilfe durch Syrerinnen und Syr… Das Budget 2018 gibt eine öffentliche Zusage von Soros über 25 Millionen Dollar für Rechtshilfe durch Syrerinnen und Syrer im Libanon und in Jordanien wieder. | [42] |
| 2016-09 | Dasselbe Budget gibt einen Plan vom September 2016 über bis zu 500 Millionen Dollar an Beteiligungen wieder. Ob das Geld… Dasselbe Budget gibt einen Plan vom September 2016 über bis zu 500 Millionen Dollar an Beteiligungen wieder. Ob das Geld geflossen ist, sagt das Budget nicht. | [42] |
| 2016 | Das Global Detention Project erhält 260.000 Dollar von der Foundation to Promote Open Society. Der gedruckte Zweck: Staa… Das Global Detention Project erhält 260.000 Dollar von der Foundation to Promote Open Society. Der gedruckte Zweck: Staaten davon abbringen, Haft als Werkzeug der Einwanderungskontrolle zu betonen. | [53] |
| 2017-05-05 | WHYY berichtet von einem Scheck über 1,45 Millionen Dollar an ein Komitee für Larry Krasner, gestützt auf eingereichte B… WHYY berichtet von einem Scheck über 1,45 Millionen Dollar an ein Komitee für Larry Krasner, gestützt auf eingereichte Berichte. | [16] |
| 2017-05-28 | Der Inquirer schreibt, Soros habe etwa 10 Millionen Dollar ausgegeben, um Staatsanwälte zu wählen, und nennt 333.000 Dol… Der Inquirer schreibt, Soros habe etwa 10 Millionen Dollar ausgegeben, um Staatsanwälte zu wählen, und nennt 333.000 Dollar für Kim Foxx. Die Summe ist die der Zeitung. | [17] |
| 2018-02-21 | Die Kautionsschrift der Philadelphia DAO gilt. Der District Attorney verlangt gewöhnlich keine Geldkaution mehr für eine… Die Kautionsschrift der Philadelphia DAO gilt. Der District Attorney verlangt gewöhnlich keine Geldkaution mehr für eine Liste von Delikten. Ermessen bleibt. Eine Wirkung auf die Tötungszahlen beschreibt die Schrift nicht. | [29] |
| 2018-05-15 | OSF verlegt den internationalen Betrieb von Budapest nach Berlin und sagt, ungarische Gruppen würden weiter gefördert. D… OSF verlegt den internationalen Betrieb von Budapest nach Berlin und sagt, ungarische Gruppen würden weiter gefördert. Die Mitteilung sagt nicht, die Stiftung verlasse Ungarn ganz. | [13] |
| 2018-11-07 | Der Budgetüberblick setzt die Migrationsarbeit von 30,2 Millionen Dollar Ansatz 2017 auf 63,3 Millionen Ansatz 2018. Das… Der Budgetüberblick setzt die Migrationsarbeit von 30,2 Millionen Dollar Ansatz 2017 auf 63,3 Millionen Ansatz 2018. Das sind Ansätze, keine geprüfte Ausgabe. | [41] |
| 2019-01-03 | Democracy PAC, C00693382, reicht die erste Akte ein. Super-PAC, Schatzmeister Michael Vachon. Democracy PAC, C00693382, reicht die erste Akte ein. Super-PAC, Schatzmeister Michael Vachon. | [30] |
| 2021-08-08 | Democracy PAC II, C00786624, reicht die erste Akte ein. Super-PAC, derselbe Schatzmeister, mit PAC I als verbundenem Aus… Democracy PAC II, C00786624, reicht die erste Akte ein. Super-PAC, derselbe Schatzmeister, mit PAC I als verbundenem Ausschuss geführt. | [31] |
| 2021-09-09 | George Soros zahlt 125 Millionen Dollar an Democracy PAC II. George Soros zahlt 125 Millionen Dollar an Democracy PAC II. | [32] |
| 2021 | Open Society Policy Center Inc. zahlt 5 Millionen Dollar an den Sixteen Thirty Fund, Zweckzeile Politikarbeit zur Einwan… Open Society Policy Center Inc. zahlt 5 Millionen Dollar an den Sixteen Thirty Fund, Zweckzeile Politikarbeit zur Einwanderung. Ein nachgelagerter Empfänger steht auf der Zeile nicht. | [56] |
| 2021-11-16 | Der EuGH verwirft in C-821/19 die ungarische Strafnorm gegen organisierte Hilfe bei Asylanträgen in dem Umfang des Tenor… Der EuGH verwirft in C-821/19 die ungarische Strafnorm gegen organisierte Hilfe bei Asylanträgen in dem Umfang des Tenors. | [15] |
| 2022-04-29 | Die Kommission führt ein Videogespräch des Open Society European Policy Institute, Register 8557515321-37, mit dem Kabin… Die Kommission führt ein Videogespräch des Open Society European Policy Institute, Register 8557515321-37, mit dem Kabinett von Ylva Johansson. Betreff im Druck: OSEPI support and TPD implementation. Ein Protokoll liegt nicht bei. | [57] |
| 2022-11-21 | George Soros zahlt 50 Millionen Dollar an Democracy PAC II. George Soros zahlt 50 Millionen Dollar an Democracy PAC II. | [32] |
| 2022 | Die Foundation to Promote Open Society gibt 3,9 Millionen Dollar an das Immigrant Legal Resource Center für die New Amer… Die Foundation to Promote Open Society gibt 3,9 Millionen Dollar an das Immigrant Legal Resource Center für die New Americans Campaign. 2021 stehen 500.000 Dollar für New Way Forward, Zweck auf der Zeile: Infrastruktur von Kriminalisierung, Haft und Abschiebung abbauen. | [54] |
| 2023-01-01 | Chicago Police: Morde 500 (2019), 776 (2020), 804 (2021), 695 (2022). Gesamttaten 2022 höher als 2021. Die Ursachenkette… Chicago Police: Morde 500 (2019), 776 (2020), 804 (2021), 695 (2022). Gesamttaten 2022 höher als 2021. Die Ursachenkette zu einem Staatsanwalt ist eine eigene, umstrittene Frage und nicht diese Ziffer. | [23] |
| 2022 | LAPD-Bericht: Tötungen 355, 402, 382 in den Jahren 2020 bis 2022. An das Justizministerium gingen für 2022 wegen Umsorti… LAPD-Bericht: Tötungen 355, 402, 382 in den Jahren 2020 bis 2022. An das Justizministerium gingen für 2022 wegen Umsortierungen 387 Fälle. | [26] |
| 2023 | Die Philadelphia-Seite zeigt zwei Blöcke, die sich in den Zellen widersprechen. Eine einzelne Tötungsziffer wird nicht f… Die Philadelphia-Seite zeigt zwei Blöcke, die sich in den Zellen widersprechen. Eine einzelne Tötungsziffer wird nicht festgeschrieben. Die Kausalität bleibt umstritten. | [28] |
| 2023 | PICUM erhält 500.000 Dollar über drei Jahre für die Rechte von Menschen ohne Papiere in Europa. PICUM erhält 500.000 Dollar über drei Jahre für die Rechte von Menschen ohne Papiere in Europa. | [48] |
| 2024-01-11 | Der Fund for Policy Reform zahlt 60 Millionen Dollar an Democracy PAC. Der Fund for Policy Reform zahlt 60 Millionen Dollar an Democracy PAC. | [33] |
| 2024-09-19 | Die Zeilen vom 19. und 20. September 2024 über je 10 Millionen Dollar tragen den Vermerk einer zweckgebundenen Weiterlei… Die Zeilen vom 19. und 20. September 2024 über je 10 Millionen Dollar tragen den Vermerk einer zweckgebundenen Weiterleitung. Sie werden nicht als zwei Geschenke addiert. | [33] |
| 2024-11-05 | In den Zahlen der County-Wahlbehörde vom 2. Dezember 2024 steht Nathan Hochman mit 1.983.802 Stimmen vor George Gascón m… In den Zahlen der County-Wahlbehörde vom 2. Dezember 2024 steht Nathan Hochman mit 1.983.802 Stimmen vor George Gascón mit 1.328.710 Stimmen. | [22] |
| 2025-01-02 | Die Geosor Corporation zahlt 52 Millionen Dollar an Democracy PAC. Wem Geosor gehört, steht in keiner hier liegenden Sat… Die Geosor Corporation zahlt 52 Millionen Dollar an Democracy PAC. Wem Geosor gehört, steht in keiner hier liegenden Satzung. | [34] |
| 2025-11-04 | Der Inquirer berichtet, Larry Krasner habe eine dritte Amtszeit gewonnen, nach inoffiziellen Zahlen. Der Inquirer berichtet, Larry Krasner habe eine dritte Amtszeit gewonnen, nach inoffiziellen Zahlen. | [21] |
| 2026-01-13 | Der Fund for Policy Reform zahlt 50 Millionen Dollar an Democracy PAC. Der Fund for Policy Reform zahlt 50 Millionen Dollar an Democracy PAC. | [33] |
| 2026-10-26 | Sea-Watch, SOS Méditerranée, Jugend Rettet, Mission Lifeline und Pro Asyl: die Förderlisten finden keinen dieser Namen. … Sea-Watch, SOS Méditerranée, Jugend Rettet, Mission Lifeline und Pro Asyl: die Förderlisten finden keinen dieser Namen. Die Stiftung schreibt, sie habe Rettungsschiffe nie finanziert. | [46] |
| 2015 | Die Europa-Liste nennt Finance Watch AISBL mit 300.000 Dollar für die strategische Entwicklung. Spätere Einträge nennen … Die Europa-Liste nennt Finance Watch AISBL mit 300.000 Dollar für die strategische Entwicklung. Spätere Einträge nennen weitere Zuwendungen 2016, 2019, 2020 und 2021. | [64] |
| 2016 | Die Förderlisten nennen Caritas-Nyeri in Kenia mit 96.328 Dollar, 2018 folgen 100.000 Dollar. Der Deutsche Caritasverban… Die Förderlisten nennen Caritas-Nyeri in Kenia mit 96.328 Dollar, 2018 folgen 100.000 Dollar. Der Deutsche Caritasverband steht dort nicht. | [74] |
| 2020 | Das Bread for the World Institute Inc. erhält 100.000 Dollar, 2021 folgen 70.000 Dollar. Brot für die Welt steht daneben… Das Bread for the World Institute Inc. erhält 100.000 Dollar, 2021 folgen 70.000 Dollar. Brot für die Welt steht daneben nicht. Die Namen werden nicht gleichgesetzt. | [75] |
| 2021 | Die Comunita di S.Egidio ACAP erhält 255.837 Dollar vom Open Society Policy Center Inc. Der Zweck auf der Zeile ist comm… Die Comunita di S.Egidio ACAP erhält 255.837 Dollar vom Open Society Policy Center Inc. Der Zweck auf der Zeile ist community sponsorship von Geflüchteten. | [73] |
| 2022 | Finance Watch führt in den Einnahmen 2022 die Open Society Initiative for Europe mit 88.409 Euro und nennt Finanzwende R… Finance Watch führt in den Einnahmen 2022 die Open Society Initiative for Europe mit 88.409 Euro und nennt Finanzwende Recherche unter den deutschen Mitgliedern. Eine Weiterleitung steht dort nicht. | [65] |
| 2025 | Der JX Fund nennt im Lobbyregister für das Geschäftsjahr 2025 eine Zuwendung der Open Society Foundation von 850.001 bis… Der JX Fund nennt im Lobbyregister für das Geschäftsjahr 2025 eine Zuwendung der Open Society Foundation von 850.001 bis 860.000 Euro für unabhängige Exilmedien bis Februar 2027. | [67] |
| 2025 | Dezernat Zukunft nennt für das Geschäftsjahr 2025 die Open Society Foundations mit 440.001 bis 450.000 Euro für general … Dezernat Zukunft nennt für das Geschäftsjahr 2025 die Open Society Foundations mit 440.001 bis 450.000 Euro für general operations. | [70] |
| 2025 | Jahresbericht und Registereintrag der Bürgerbewegung Finanzwende nennen für 2025 andere Geldgeber und nicht Open Society… Jahresbericht und Registereintrag der Bürgerbewegung Finanzwende nennen für 2025 andere Geldgeber und nicht Open Society oder Reimann. In den Förderlisten der Stiftung steht der Name nicht. | [60] |
| 2026-10-26 | Die Partnerliste von United4Rescue nennt die Evangelische Kirche in Deutschland, die Diakonie Deutschland und Brot für d… Die Partnerliste von United4Rescue nennt die Evangelische Kirche in Deutschland, die Diakonie Deutschland und Brot für die Welt. Open Society und Soros stehen auf der Liste nicht. | [76] |
| 1998-03-18 | Die Riga Graduate School of Law schreibt, sie sei am 18. März 1998 von den Regierungen Lettlands und Schwedens und der S… Die Riga Graduate School of Law schreibt, sie sei am 18. März 1998 von den Regierungen Lettlands und Schwedens und der Soros Foundation Latvia gegründet worden. Seit 2005 halte die Soros Foundation Latvia 24 Prozent, die Universität Lettland 76 Prozent. | [82] |
| 2020-05-15 | Die Foundation to Promote Open Society weist der Heinrich-Böll-Stiftung 2020 222.000 Dollar zu. Am 15. Mai 2020 nennen F… Die Foundation to Promote Open Society weist der Heinrich-Böll-Stiftung 2020 222.000 Dollar zu. Am 15. Mai 2020 nennen Finanzwende und die Böll-Stiftung die Open Society Foundations als Unterstützer ihres gemeinsamen Projekts. Der Jahresbericht vermerkt eine Zuwendung teilweise aus Mitteln der Open Society Foundations und nennt dabei keine eigene Summe. | [83] |
| 2025 | Im Lobbyregister, Geschäftsjahr 2025, steht die Alfred Landecker Foundation bei HateAid mit 2.530.001 bis 2.540.000 Euro… Im Lobbyregister, Geschäftsjahr 2025, steht die Alfred Landecker Foundation bei HateAid mit 2.530.001 bis 2.540.000 Euro und bei CeMAS mit 920.001 bis 930.000 Euro. Die Familie Reimann hat die Stiftung ausgestattet. Die Zuwendung kommt von der Stiftung. | [87] |
| 2021-05-06 | Die Rednerliste der Konferenz vom 6. bis 8. Mai 2021 nennt Scott Gottlieb. Soros und die Open Society Foundations stehen… Die Rednerliste der Konferenz vom 6. bis 8. Mai 2021 nennt Scott Gottlieb. Soros und die Open Society Foundations stehen auf dieser Liste nicht. | [89] |
Quellen
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- Deutscher Bundestag, Lobbyregister: Registereintrag R001880, HateAid gGmbH. primär.
https://www.lobbyregister.bundestag.de/suche/R001880/79428
- Deutscher Bundestag, Lobbyregister: Registereintrag R004787, CeMAS. primär.
https://www.lobbyregister.bundestag.de/suche/R004787/81278
- Vatican Conference 2021: Dignitaries and Speakers, Vatican Conference 2021. primär.
https://vaticanconference2021.org/dignitaries-and-speakers/
- HateAid gGmbH: Transparenz, HateAid. primär.
https://hateaid.org/transparenz/
- Vatican Conference 2021: Fifth International Vatican Conference, 6. bis 8. Mai 2021. primär.
https://vaticanconference2021.org/fifth-international-vatican-conference-home-copy/
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